Gegner am Samstag, 2. November, um 18 Uhr ist die HSG Erlangen/Niederlindach, die wie die Herzogstädter in dieser Saison noch nicht so recht in Schwung gekommen ist.
Gleich schlechte Bilanz
Ähnlich wie die Gastgeber mussten auch die Mittelfranken schon zu Beginn der Spielzeit gegen die beiden Top-Favoriten Auerbach und SC Regensburg antreten und verloren beide Matches mit je fünf Toren. Da ist die Bilanz nur marginal besser als die der Gastgeber, die auch schon gegen diese Teams spielen mussten.
So werden sich am Samstagnachmittag zwei Vereine gegenüberstehen, die sich auf Augenhöhe begegnen. Star der Mannschaft von Trainer Klaus Watzinger ist Torjäger Lukas Stübinger, der einen Schnitt von sieben Treffern pro Spiel erreicht und so weit oben in der Scorerliste zu finden ist.
Die Jungs von Trainer Sven Wirth sind also gewarnt vor der HSG, die sich bestimmt etwas ausrechnet in der schönen Oberpfalz. Für die Sulzbacher geht es primär erst einmal darum, die Nackenschläge der vergangenen Wochen zu verdauen. Da ein Führungsspieler weit und breit nicht zu sehen ist, muss sich das Team als Kollektiv aus der Krise ziehen.
Weltenbummler fehlen
Hier wäre die Unterstützung der Fans sicher sehr hilfreich, denn eigentlich haben die jungen Herzogstädter das Niveau gegen jeden Gegner zu bestehen, nur ist das noch nicht so richtig drin in den Köpfen. Der Coach hofft seinen derzeit besten Kader aufbieten zu können, in dem nur die beiden Weltenbummler Stiegler und Termer fehlen sollten.
HC Sulzbach: Feldbauer, Prasse (Tor); Forster, Plößl, Fabian Rohrbach, Jonas Rohrbach, Klee, Schut, Schwegler, Meta, Maiwald, Schmidt, Luber, Wismeth













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