01.10.2020 - 12:07 Uhr
TirschenreuthSport

Elf Fragen an Dominik Schnabl (ATSV Tirschenreuth)

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Der 35-Jährige verrät in unserer Rubrik, warum die Nummer 7 seine Lieblingsnummer ist. Außerdem erinnert er sich an ein Relegationsspiel besonders gern.

Dominik Schnabl.
von Helmut KapplProfil

ATSV-Trainer Marco Zeus beschreibt Dominik Schnabl als konsequenten und direkten Typ. "Fußballerisch und menschlich ist er für jede Mannschaft eine Bereicherung. Nur schade, dass er wegen seiner Schichtarbeit nicht regelmäßig trainieren kann, was sich aber nicht negativ auf seine körperliche Verfassung auswirkt. Allerdings würde ihm die eine oder Einheit nicht schaden", sagt Zeus dann doch. Schnabl ist 35 Jahre alt, verheiratet, und beruflich als Maschinenführer bei der Kartonagenfabrik in Liebenstein tätig.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Dominik Schnabl: ... eine Leidenschaft, denn ich spiele schon von Kindesbeinen an.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Dominik Schnabl: Damals hat es einfach nichts anderes gegeben. Nicht so wie heute PlayStation und andere Sachen.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Dominik Schnabl: Jeder kann farblich Schuhe tragen, wie er meint. Mir ist es ganz einfach Wurst.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Dominik Schnabl: Die Saison 2015 in der Kreisliga. Damals sind wir mit mageren 14 Punkten abgestiegen. Das tat weh.

ONETZ: 5. Ihre Rückennummer ist die 7. Warum?

Dominik Schnabl: Frank Ribery ist mein großes Idol.

ONETZ: 6. Das müsste ein Nachbarverein mir bieten, damit ich wechseln würde …. (Die Ablöse in Euro oder Naturalien)

Dominik Schnabl: Ich habe nie mit Wechselgedanken geliebäugelt, und jetzt in meinem Alter schon gar nicht. Der ATSV ist meine Familie.

ONETZ: 7. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Dominik Schnabl: Irgendwann sollten sie die Handregeln einheitlich festlegen.

ONETZ: 8. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Dominik Schnabl: Überwiegend reden wir über die Bundesliga-Spiele vom Samstag und natürlich darüber, was die Kumpels so am Wochenende getrieben haben.

ONETZ: 9. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Dominik Schnabl: Das weiß ich noch ganz genau. Es war 2007 das Relegationsspiel in Kondrau gegen die DJK Falkenberg. Wir gewannen vor 1200 Zuschauern mit 3:0 und sind in die Kreisliga aufgestiegen. Das werde ich nie vergessen.

ONETZ: 10. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Dominik Schnabl: Gelbe Karten wegen Meckerns und Alkoholtrinken im Trikot. Das kostet jeweils einen Kasten Bier.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Dominik Schnabl: Am liebsten fahre ich natürlich zu den Derbys, denn da ist immer etwas geboten.

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