14.04.2026 - 09:40 Uhr

Nach Tod von Ghanas Fußballer Frimpong: FIFA-Chef kondoliert

Nach dem bewaffneten Angriff auf den Team-Bus von Berekum Chelsea spricht FIFA-Präsident Infantino den Angehörigen von Dominic Frimpong sein Beileid aus.

Nach dem Tod des ghanaischen Fußballers Dominic Frimpong drückt FIFA-Chef Infantino sein Beileid aus. (Archivbild) Bild: Riza Ozel/AP/dpa
Nach dem Tod des ghanaischen Fußballers Dominic Frimpong drückt FIFA-Chef Infantino sein Beileid aus. (Archivbild)

Nach dem tragischen Tod des ghanaischen Fußballspielers Dominic Frimpong bei einem bewaffneten Raubüberfall auf den Mannschaftsbus des Erstliga-Clubs Berekum Chelsea hat FIFA-Chef Gianni Infantino sein Beileid ausgedrückt. „Ich bin zutiefst betrübt über den tragischen Tod von Dominic Frimpong vom Berekum Chelsea Football Club, der Berichten zufolge auf dem Rückweg von einem Spiel der Ghana Premier League Opfer eines Angriffs auf die Mannschaft wurde“, hieß es in einem Statement des Präsidenten des Fußball-Weltverbandes.

Auf der Rückreise vom Auswärtsspiel gegen Samartex im Süden des Landes war der Mannschaftsbus von maskierten Männern mit Pistolen und Sturmgewehren überfallen worden. Spieler und Betreuer waren daraufhin in nahegelegene Büsche geflüchtet. Der 20-jährige Frimpong starb indes bei dem Angriff.

Bereits im Jahr 2023 war es zu einem ähnlichen Vorfall beim Erstligisten Legon Cities gekommen. Damals wurden allerdings keine Verletzte vermeldet.

© dpa-infocom, dpa:260414-930-942067/1

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