08.11.2019 - 17:30 Uhr
Trisching bei SchmidgadenSport

Elf Fragen an Andreas Schlosser (SV Trisching)

In unserer Rubrik erklärt der 18-jährige Stürmer, was gelbe Fußballschuhe mit einer Verletzung zu tun haben und woher sein doch eher ungewöhnlicher Spitzname eigentlich kommt.

Andreas Schlosser.
von Autor HÜRProfil

Er ist ein Vollblutstürmer und schon im jungen Alter eine echte Identifikationsfigur des Kreisklassisten SV Trisching. Der erst 18-jährige Andreas Schlosser geht seit Jahren für seinen Verein auf Torejagd, seit seiner Kindheit ist er für den SV aktiv und traf mannschaftsübergeifend in 47 Spielen 58 mal und bereitete zudem 23 Tore vor.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Andreas Schlosser: ...eine große Leidenschaft und eine gute Möglichkeit, mich mit meinen Freunden zu treffen.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Andreas Schlosser: Da meine beiden Onkel sehr viel mit Fußball zu tun haben, gab es von Anfang an keine andere Sportart die für mich in Frage kam.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Andreas Schlosser: ...eher weniger ansprechend. Ich hatte einmal gelbe Fußballschuhe und beim ersten Training brach ich mir den großen Zeh.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Andreas Schlosser: Das entscheidende Spiel um den Aufstieg in die Kreisliga in der D-Jugend in Paulsdorf. Wir verloren das Spiel wegen einem verschossenen Elfmeter, das war sehr ärgerlich.

ONETZ: 5. Das müsste der Nachbarverein FC Schmidgaden mir bieten, damit ich wechseln würde …

Andreas Schlosser: Ich würde nicht zu einem Nachbarverein wechseln, weil sich das gegenüber meinen Mitspielen nicht gehört. Außerdem würde ich nie zu Dürnsricht wechseln, auch wenn es nicht unser Nachbarverein wäre.

ONETZ: 6. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Andreas Schlosser: Abschaffen würde ich keine Regel. Ich finde es gibt mehrere Regeln die klarer definiert werden müssen, die Handregel und Abseitsregel beziehungsweise wann und wie eine neue Spielsituation entsteht.

ONETZ: 7. Haben Sie einen Spitznamen? Warum gerade diesen?

Andreas Schlosser: Mein Spitzname ist Mattl, der kommt ganz einfach daher, weil es der Hausname unsere Hofes ist.

ONETZ: 8. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Andreas Schlosser: Es sind meistens irgendwelche Fußballthemen, aber in erster Linie wird sich auf das Spiel konzentriert. Ab und zu wird dann auch mal über die letzte Kirwa geredet.

ONETZ: 9. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Andreas Schlosser: An das erste Spiel der A-Jugend letzte Saison, dort gewannen wir 10:1 gegen Pfreimd. Ich schoss sieben Tore und bereitete ein weiteres vor.

ONETZ: 10. Welchen Zuruf von Zuschauern können Sie überhaupt nicht leiden?

Andreas Schlosser: Ich mag nicht, wenn Zuschauer die Spieler mit Zurufen unter der Gürtellinie beleidigen. Es geht ja beim Fußball um Spaß und diese Aussagen haben am Fußballplatz nix zu suchen.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Andreas Schlosser: Am liebsten fahre ich zu den Derbys, zum Beispiel Dürnsricht oder Diendorf. Ungern bin ich mit der Jugend nach Schwarzhofen gefahren, weil es dort immer nichts zu holen gab.

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