04.07.2026 - 06:43 Uhr

Was wäre, wenn: Achtelfinale steht - was kommt danach?

Die K.-o.-Phase der Fußball-WM nimmt langsam Fahrt auf, etliche Starspieler sind noch mit dabei. Welche Topspiele könnten im Turnierverlauf noch folgen?

Nach den Siegen von Argentinien und Kolumbien stehen alle Paarungen für das Achtelfinale dieser Fußball-WM fest. Der argentinische Titelverteidiger mit Superstar Lionel Messi misst sich mit Ägypten und Mohamed Salah, Kolumbien trifft auf die Schweiz. 

Und dann - welche vorweggenommenen Endspiele warten auf die Fans in den kommenden Tagen? Noch gibt es etliche Konstellationen, in einigen würden besonders klangvolle Namen des Weltfußballs aufeinandertreffen. Drei Beispiele.

https://x.com/FIFAWorldCup/status/2073248433268310262

Viertelfinale Brasilien - England (11. Juli)

Die Three Lions mit ihrem deutschen Trainer Thomas Tuchel treffen im Achtelfinale in der deutschen Nacht auf den kommenden Montag (02.00 Uhr MESZ/MagentaTV) auf Mexiko. Bei einem Sieg könnte in der folgenden K.-o.-Runde Rekordweltmeister Brasilien im Viertelfinale warten. Dafür müssen die Südamerikaner in ihrem Achtelfinale an diesem Sonntag (22.00 Uhr MESZ/MagentaTV) die Norweger um Starstürmer Erling Haaland aus dem Turnier werfen.

Halbfinale Frankreich - Spanien (14. Juli)

Die französischen Weltmeister von 2018 treffen in ihrem Achtelfinale bereits heute Abend (23.00 Uhr MESZ/MagentaTV) zunächst auf Paraguay - wären also der deutsche Gegner gewesen. Im Viertelfinale würde Kanada oder Marokko warten. Spanien, zuletzt Europameister 2024 in Deutschland, bekommt es am Montag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) im Achtelfinale mit Portugal und Cristiano Ronaldo zu tun. Gegner im Viertelfinale wäre dann entweder Gastgeber USA oder Belgien.

Halbfinale Brasilien - Argentinien (15. Juli) 

Sollte sich Titelverteidiger Argentinien am Dienstag (18.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) gegen Ägypten durchsetzen, würde im Viertelfinale zunächst Kolumbien oder die Schweiz warten. Brasilien müsste zunächst Haalands Norweger und dann Tuchels Engländer oder Mexiko ausschalten - und stünde dann bereit für das Kräftemessen der südamerikanischen Fußball-Schwergewichte.

© dpa-infocom, dpa:260704-930-332086/1

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