14.10.2021 - 12:56 Uhr
Weiden in der OberpfalzSport

Harte Prüfungen für Weidener und Luhe-Wildenauer Kegler

Vor der Spielpause wegen der Team-WM in Polen warten auf die Bayernliga-Kegler des SKC GH SpVgg Weiden und des SC Luhe-Wildenau noch schwere Spiele. Weiden hat Eintracht Bamberg zu Gast, der SCL muss zum „Angstgegner“ nach Karlstadt.

von Norbert DietlProfil

SKC GH SpVgg Weiden - TSV Eintracht Bamberg Sa. 13.00

„Sekt oder Selters“, lautet die Devise für die Kegler des SKC GH SpVgg Weiden, wenn sie im Samstag (13 Uhr) den TSV Eintracht Bamberg zu Gast haben. Nach zuletzt zwei Niederlagen können sich die Weidener keine weitere Einbuße leisten, denn dann geht der Weg in Richtung Gefahrenzone. Mit einem Heimsieg wäre man im grünen Bereich und könnte ohne größere Sorgen nach der bevorstehenden Spielpause am 13. November zum Derby nach Luhe-Wildenau fahren. Die Bamberger sind nach einem Remis in Werntal und einer Niederlage in Karlstadt noch ohne Auswärtssieg und hoffen darauf, den Weidenern nach zwei Auswärts- nun auch die erste Heimniederlage beibringen zu können. Auch wenn es zuletzt zweimal nicht zum Punktgewinn gereicht hat, die Leistungen der SKC-Kegler waren keinesfalls so, dass man für den weiteren Saisonverlauf Bedenken anmelden müsste. Aus Thomas Schmidt, Markus Haberkorn, Dominik Comtesse, Marco Gesierich, Tobias Schmidt, Benedikt Ronz, Stefan Heitzer und Stefan Schmucker sollte sich eine schlagkräftige Mannschaft bilden lassen.

Bavaria Karlstadt - SC Luhe-Wildenau Sa. 12.30

Wenn sich die Kegler des SC Luhe-Wildenau für das Auswärtsspiel am Samstag in Karlstadt (12.30 Uhr) auch nur Außenseiterchancen ausrechnen wollen, dann müssen sie die Begegnung beim Stand „Null“ beginnen. In der Vergangenheit gab es nämlich für die Oberwildenauer auf den Bahnen im Kegelcenter „Am Baggertsweg“ noch nie etwas zu holen. Zuletzt, es war die nach dem 3. Spieltag abgebrochene Saison 2020/21, kassierte man eine 2:6-Niederlage, die mit 3457:3309 Holz auch von den Kegelpunkten her deftig ausfiel. Die SC-Kegler haben offensichtlich mit den Karlstadter Bahnen Probleme. Und die gilt es halt auszublenden, trifft man doch auf Gastgeber, die ihr bislang einziges Heimspiel gegen Eintracht Bamberg klar gewonnen haben. Oberwildenau muss in Karlstadt auf den aus privaten Gründen verhinderten Christoph Kaiser verzichten. Für ihn kehrt Marco Maier ins Team zurück. Michael Grünwald steht für alle Fälle zur Verfügung, um Patrick Fickenscher, Manuel Kessler, Daniel Wutz und Gert Erben zu unterstützen.

 

 

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