21.05.2019 - 17:00 Uhr
Weiden in der OberpfalzSport

Kein Wort zum Sport: Klaus Rodler

In unserer wöchentlichen Rubrik verrät Klaus Rodler, Nachwuchsleiter am NLZ Weiden, wieso er gerne mit Magdalena Neuner einen Kaffee trinken würde und dass er die Schule nicht so ganz ernst genommen hat.

Klaus Rodler.
von Alfred Schwarzmeier Kontakt Profil

Klaus Rodler kennt die SpVgg SV Weiden in- und auswendig: Der gebürtige Dießfurter war am Wasserwerk bereits Bayernliga-Coach, Juniorentrainer und Jugendkoordinator. Nach einer längeren Zwischenstation bei der SpVgg Bayreuth, bei der er sechs Jahre lang für das Nachwuchsleistungszentrum verantwortlich war, kehrte der 54-Jährige vergangenes Jahr zur SpVgg SV zurück. Bei den Schwarz-Blauen leitet er seit August 2018 das NLZ. Seine beiden Söhne Josef (25) und Johannes (16) tragen auch das Weidener Trikot.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Klaus Rodler: Da ich sehr heimatverbunden bin, gefällt es mir zu Hause recht gut. Eine Alternative wäre ein Ort mit viel Sonne und Meer, da ich gerne schwimme und tauche.

ONETZ: Was sind Ihre persönlichen Stärken?

Klaus Rodler: Das müssen andere bewerten.

ONETZ: Ihr größter Fehler?

Klaus Rodler: Da fallen mir zwei ein: Ich habe zu wenig Zeit mit meinen Kindern verbracht, weil ich in extremer Form für den Fußball unterwegs war. Und ich bin oft zu direkt gegenüber meinen Mitmenschen.

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Klaus Rodler: Terence Hill und Lothar Matthäus. Mein erster Kinofilm, den ich gesehen habe, war "Zwei wie Pech und Schwefel". Da hat Terence Hill mitgespielt, er hat mir mit seinem Humor riesig imponiert. Und Lothar Matthäus war ein Vorbild, weil er zu meiner Zeit schlichtweg das Aushängeschild des deutschen Fußballs war.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Klaus Rodler: Meine Schulzeit war eigentlich ein einziger Streich. Ich habe das nicht so ernst genommen. Wie viele Verweise ich erhalten habe, darf ich hier gar nicht sagen.

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Klaus Rodler: Magdalena Neuner. Mich beeindruckt, wie sie als Weltklasse-Biathletin nie überdreht hat und trotz ihrer Erfolge bodenständig geblieben ist. Sie verkörpert mit ihrer positiven Einstellung auch ein bayerisches Lebensgefühl.

ONETZ: Welchen Satz hassen Sie am meisten?

Klaus Rodler: "Du hast schon immer ...", oder "nie hast du ..."

ONETZ: Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

Klaus Rodler: Mein Auto ganz voll getankt.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Klaus Rodler: Mamas Apfelstrudel. Es gibt keine Konkurrenz dazu. Auf Fleisch kann ich verzichten, auf Süßes nicht.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Klaus Rodler: Pflicht ist Game of Thrones. Bei allen Sendungen mit Reinhold Beckmann ("ein Selbstdarsteller") schalte ich weg.

ONETZ: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Klaus Rodler: Jede Art von Sport: Laufen, Inlineskaten, Schwimmen, Tauchen, Ski fahren.

ONETZ: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

Klaus Rodler: ... einiges ändern und gleichzeitig andere Fehler machen.

Letzte Woche bei "Kein Wort zum Sport": Ruslan Schönfeld

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