Der nächste Mit-Aufsteiger wartet auf die SpVgg SV Weiden

Weiden in der Oberpfalz
05.08.2022 - 11:44 Uhr

Viele gleiche Voraussetzungen nehmen die SpVgg SV Weiden und ihr kommender Gegner, der 1. FC Geesdorf, mit ins direkte Duell. Vor allem benötigen beide Teams die Punkte. Auf der Weidener Bank gibt es Rückkehrer im Trainerteam und im Kader.

Trainer Rüdiger Fuhrmann (stehend) steht im Heimspiel der SpVgg SV Weiden am Samstag gegen Geesdorf wieder an der Seitenlinie. Co-Trainer Oliver Eckl (rechts) hatte den beruflich verhinderten Chefcoach bei der Niederlage in Kornburg vertreten.

Mit einem weiteren Aufsteiger bekommt es die SpVgg SV Weiden am Samstag, 6. August, um 15 Uhr im Sparda-Bank-Stadion zu tun. Dabei tritt erstmals ein völlig unbekannter Gegner am Wasserwerk an. Der 1. FC Geesdorf spielt seine Premieren-Saison in der Bayernliga und ist ein Team aus einer kleinen unterfränkischen Gemeinde mit gerade einmal 340 Einwohnern.

FC-Spielertrainer Jannik Feidel, selbst erst 26 Jahre alt, kann dabei auf eine junge und hungrige Mannschaft bauen, die letztes Jahr die Meisterschaft in der Landesliga Nordwest gewonnen hat. Geesdorf ist noch ohne Sieg und sammelte mit drei Unentschieden in fünf Partien ebenso viele Punkte wie die SpVgg SV. „Wichtig ist, dass wir den Fokus auf dieses Heimspiel legen. Wir wollen das Spiel unbedingt gewinnen. Die Jungs finden zueinander und die Formkurve zeigt nach oben“, gibt sich Weidens Sportlicher Leiter Rüdiger Hügel optimistisch.

Dabei verloren die Schwarz-Blauen allerdings unter der Woche bei einem weiteren Aufsteiger, dem TSV Kornburg, mit 1:3. „Das war bitter. Wir hatten genügend Chancen, um die Tore zu machen. Wir müssen diese Enttäuschung jetzt abschütteln. Deswegen haben wir gleich darüber gesprochen und wollen nach vorne blicken“, sagt Hügel weiter. Trainer Rüdiger Fuhrmann ist wieder zurück an der Seitenlinie und weiß um die Schwere der Aufgabe: „Uns erwartet eine junge und laufstarke Mannschaft. Wir müssen läuferisch und kämpferisch dagegenhalten.“

Neben Fuhrmann nimmt auch Moritz Zeitler nach muskulären Problemen wieder auf der Bank Platz. Ansonsten steht der gleiche Kader zur Verfügung, wie auch schon in den letzten beiden Partien. Es fehlen weiter Michael Busch, Stefan Graf, Chousein Chousein und Michael Jonczy.

 
 

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