16.10.2020 - 11:28 Uhr
Weiden in der OberpfalzSport

Spitzenspiel am Weidener Wasserwerk

Das Duell Zweiter gegen Dritter steigt in der Landesliga Mitte. Die heimische SpVgg SV Weiden kann einen Konkurrenten abschütteln.

Die SpVgg SV Weiden (rechts Stefan Graf) will im Spitzenspiel gegen SV Fortuna Regensburg an die Leistung beim 5:0-Sieg vor zwei Wochen gegen den FC Tegernheim anknüpfen.
von Sebastian SchellProfil

Fehler leistet sich das Spitzenduo der Landesliga Mitte, der ASV Neumarkt und die SpVgg SV Weiden, selten. Umso bemerkenswerter war, dass beide Teams in der Vorwoche nicht über ein 1:1-Unentschieden hinauskamen.

Die SpVgg SV möchte am Samstag, 16. Oktober, um 14 Uhr im Sparda-Bank-Stadion wieder zurück in die Erfolgsspur. Gegen den Tabellendritten SV Fortuna Regensburg bietet sich zudem die Chance, einem Verfolger die letzten Resthoffnungen auf Platz zwei zu nehmen. „Wir wissen um die Schwere der Aufgabe, wollen aber fokussiert unsere Heimstärke demonstrieren. Es wird sicher ein intensives und umkämpftes Spiel werden, dafür müssen wir bereit sein“, schätzt Trainer Andreas Scheler die Lage ein.

Ein echtes Kampfspiel war auch die Partie bei der SpVgg Lam, an die Scheler nur ungern zurückdenkt. „Das war echt Wahnsinn. Soviel Pech musst du erstmal haben, zudem ist uns noch ein glasklares Tor aberkannt worden. Unabhängig vom Aluminium war es aber eine gute Vorstellung“, weiß Scheler um die Gründe für die Punkteteilung.

Im Hinspiel in Regensburg kassierte die Wasserwerkelf mit 0:1 eine von nur drei Saisonniederlagen. Der Konkurrent möchte bei sieben Punkten Rückstand auf das Führungsduo seine letzte Chance nutzen und nochmals rankommen. Dazu ist ein Sieg essentiell, was bisher noch niemand in dieser Spielzeit im Sparda-Bank-Stadion geschafft hat. Aber auch Regensburg ist auswärts noch ungeschlagen und kann dort zumeist auf sein Prunkstück, die Ausgeglichenheit in der Offensive, setzen. „Die Offensive hat schon Qualität, aber das hat unsere auch. Unsere gemeinsame Defensivarbeit wird entscheidend sein“, sagt Scheler.

Im Kader gibt es keine Änderungen. Außer Matthias Götz sind alle Spieler einsatzbereit.

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