17.08.2018 - 15:52 Uhr
Weiden in der OberpfalzSport

SpVgg SV Weiden kann Weichen stellen

Zweites Heimspiel in Folge für die SpVgg SV Weiden: Die Partie gegen den SV Neukirchen beim Heiligen Blut könnte eine richtungsweisende sein.

SpVgg-SV-Stürmer Josef Rodler (links) mühte sich beim 0:0 gegen den TSV Waldkirchen vergeblich in vorderster Front. Gegen den SV Neukirchen beim Heiligen Blut wollen die Weidener ihre Torflaute beenden.
von Sebastian SchellProfil

Weiden. (ssl) "Wir wollen natürlich weiter vorne dabeibleiben. Dazu ist ein Heimsieg nötig, auch um die kleine negative Serie zu beenden", sagt SpVgg-SV-Trainer Andreas Scheler vor dem Anstoß am Samstag, 18. August, um 16 Uhr im Sparda-Bank-Stadion.

Nach vier Auftaktsiegen in der Landesliga Mitte kam der Motor der Schwarz-Blauen zuletzt etwas ins Stottern. Zwei sieglose Spiele sind für Scheler aber kein Beinbruch: "Es war klar, dass meine junge Mannschaft immer wieder Schwankungen zeigen wird. Dazu haben wir starke Gegner gehabt. Wir müssen im Kollektiv wieder die Kleinigkeiten richtig machen."

Vor allem die Torproduktion war in den beiden Partien gegen den FC Passau (0:4) und den TSV Waldkirchen (0:0) das Hauptproblem der Wasserwerkelf. "Es ist nicht so, dass wir uns keine Chancen erspielt haben. Uns fehlt im Abschluss im Moment die Effektivität. Wir haben im Training daran gearbeitet und wollen es heute umsetzen", hofft Scheler wieder auf einen Torerfolg seiner Offensive.

Da wäre es von Vorteil, wenn Sturmführer Benjamin Werner aktiv ins Geschehen eingreifen könnte. Sein Einsatz ist nach einer Schienbeinprellung aus dem Spiel gegen Waldkirchen aber fraglich. Sicher ausfallen wird Matthias Heinl, der sich im Abschlusstraining am Donnerstagabend am Sprunggelenk verletzte. Dazu gesellen sich Martin Kovac (Grippe), Moritz Zeitler (Knieprobleme), sowie die Urlauber Thomas Wildenauer und Sebastian Bilz.

Mit dem SV Neukirchen beim Heiligen Blut gibt erneut eine Mannschaft aus dem Regierungsbezirk Niederbayern ihre Visitenkarte in der Oberpfalz ab. Auf der Trainerbank sitzt dort mit Franz Koller ein ehemaliger Trainer der SpVgg SV. Koller realisierte 2016/17 mit einer starken Rückrunde noch den Klassenerhalt in der Bayernliga Nord, kehrte danach aber wieder zu seinem Heimatverein zurück.

Neukirchen ist mit vier Unentschieden aus sechs Spielen der "Remiskönig" der Liga. Dazu ist der Tabellenneunte eine richtige "Multi-Kulti-Truppe". Viele Spieler mit verschiedenen Nationalitäten - beispielsweise aus Tschechien, Österreich, Brasilien oder Bosnien-Herzegowina - tummeln sich im bunt gemischten Kader.

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