Weiden in der Oberpfalz
10.03.2020 - 18:30 Uhr

TB-Damen steigen ab

Sie hängen sich noch einmal voll rein. Doch nach der ersten, knapp verlorenen Partie war die Luft raus. Jetzt geht es für die Weidener Volleyballerinnen eine Etage tiefer.

Die beiden TB-Spielerinnen Sarah Slama (links) und Sofie Breinbauer im Einsatz: Die Weidener Volleyballerinnen steigen nach den Niederlagen vom Wochenende aus der Landesliga Nord-Ost ab. Bild: Alfred Schwarzmeier
Die beiden TB-Spielerinnen Sarah Slama (links) und Sofie Breinbauer im Einsatz: Die Weidener Volleyballerinnen steigen nach den Niederlagen vom Wochenende aus der Landesliga Nord-Ost ab.

Die Volleyballerinnen des TB Weiden steigen aus der Landesliga Nord-Ost ab. Am Samstag verloren sie ihre beiden Heimspiele gegen die Veinal Volleys Bamberg (2:3) und den VGF Marktredwitz (0:3). Nach einer Saison mit vielen knapp verlorenen Spielen und somit dem vorletzten Tabellenplatz, ist nun nach diesem Spieltag der Abstieg in die Bezirksliga sicher. Das Ziel der Mannschaft von Trainer Alois Breinbauer war es, sich noch einmal stark vor heimischem Publikum zu präsentieren. Vor allem im ersten Spiel gegen die Veinal Volleys Bamberg rechnete man sich am Chancen auf einen Sieg aus. Die ersten beiden Sätze gegen die Bamberger, die auf dem sechsten Tabellenplatz stehen, verliefen aufgrund der Erwartungen eher ernüchternd für die Weidnerinnen. Doch im dritten Abschnitt bäumten sich die Weidenerinnen noch einmal auf und gewannen den Satz mit 25:23. Im vierten Satz waren die TB-Damen so richtig im Spiel und motiviert, das Spiel in den fünften Satz zu bringen. Sie gewannen deutlich mit 25:11. Alles klappte plötzlich und die Bamberger hatten keine Chance.

Der Tie-Break war bis zum 15:15 total ausgeglichen. Die Zuschauer bekamen in den letzten Minuten viele spannende Ballwechsel zu sehen. Am Ende verlor der TB aber mit 18:20 den Satz und damit auch die Partie.

Das zweite Spiel gegen den VGF Marktredwitz, welcher den zweiten Tabellenplatz belegt, endete mit einem 0:3 (-15, -22, -18). Die Weidnerinnen hatten in diesem Spiel kaum eine Siegchance. Zu überlegen war der Gegner auf einzelnen Positionen. Die überragende Zuspielerin und die Außenangreiferinnen dominierten, wie sie wollten.

 
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