10.08.2018 - 16:26 Uhr
Wernberg-KöblitzSport

Plötzlich in der Favoritenrolle

Der FC Wernberg thront nach drei Spieltagen in der Bezirksliga Nord ganz oben. Nun ist der SV Sorghof zu Gast.

Mit der Rückkehr von Maximilian Schatz verbindet man beim FC Wernberg große Hoffnungen.
von Autor SHEProfil

(she) Auch aus Ensdorf kam der FC Wernberg mit drei Punkten zurück. Trotz des klaren Ergebnisses musste sich die Mannschaft den Sieg hart erkämpfen, weil die DJK Ensdorf den Most-Schützlingen alles abverlangte. Mit nun drei Siegen aus den ersten drei Partien, den meisten Toren in der Liga und nur einem Gegentreffer (Eigentor) ist dem FCW der Saisonstart bereits jetzt mehr als geglückt. Beim FC ist man sich aber bewusst, dass man sich auf den aktuell neun Zählern nicht ausruhen, geschweige denn einen Gegner unterschätzen darf. In dieser starken Bezirksliga wird man in jedem Spiel an seine Leistungsgrenze gehen müssen.

So auch im Heimspiel am Sonntag um 15.15 Uhr gegen den SV Sorghof. Der Gast hat zwar bisher nur einen Punkt gegen den Aufsteiger SSV Paulsdorf ergattert, aber dennoch wird Sorghof der größte Respekt vor seiner möglichen Leistungsstärke entgegengebracht. SV-Trainer Hans-Jürgen Plößl wird seine Mannschaft taktisch und spielerisch hervorragend einstellen, so dass den Wernbergern wieder alles abverlangt wird. Hinzu kommt, dass nun der FC in die Favoritenrolle gerückt ist.

Wernbergs Trainer Christian Most fordert deshalb von seiner Truppe eine gute Organisation, Zweikampfstärke und eine effiziente Chancenverwertung. Allerdings wird die Verletztenliste immer länger. So fällt nun auch Matthias Dietl nach einem Muskelfaserriss im Oberschenkel für drei bis vier Wochen aus. Alexander Biller kann wegen einer Adduktorenverletzung länger nicht mitwirken. Dazu kommen noch die Langzeit-verletzten Lorenz, Stellmach, Hübner und S. Preißer. Nach nun zwei Kurzeinsätzen hofft Most, dass Maximilian Schatz am Sonntag wieder voll einsatzfähig ist.

Der FC Wernberg wird versuchen, die Ausfälle wie schon in den vergangenen Wochen durch eine geschlossene Mannschaftsleistung zu kompensieren. Dann sollten drei Zähler in Wernberg verbleiben.

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