10.05.2019 - 18:09 Uhr
Wernberg-KöblitzSport

Die Spur halten

Die Meisterschaft in der Bezirksliga Nord ist weg, der FC Wernberg hat aber Platz zwei noch nicht abgeschrieben. Der Gegner am Samstag kommt eigentlich wie gerufen.

Stephan Lindner (rechts) und seine Teamkollegen vom FC Wernberg müssen auch gegen Kulmain noch einmal an die Schmerzgrenze gehen. Platz zwei in der Bezirksliga Nord ist immer noch drin. Bild
von Autor SHEProfil

Im zweiten Heimspiel in vier Tagen tritt am Samstag um 16.00 Uhr der Tabellenzehnte aus Kulmain beim FC Wernberg an. Der Gast hat nach der Winterpause noch kein Spiel gewinnen können. Drei Unentschieden und vier Niederlagen, zuletzt drei in Folge brachten nur drei Punkte.

Der Gastgeber konnte mit dem erhofften und auch klar verdienten Heimsieg gegen den TuS Kastl seine Negativserie endlich beenden. Dadurch kann man das letzte Heimspiel der Saison gegen Kulmain befreit angehen mit dem Ziel, den treuen FC-Zuschauern nochmal einen Heimsieg zu schenken und für diese Saison noch die 60-Punkte-Marke zu knacken. Die Zusammenarbeit und der Kampfeswille der Mannschaft im Spiel gegen Kastl waren voll da. Nur beim Abschluss haperte es mit dem Verwerten der vielen Chancen.

Für Trainer Christian Most ist die Punkteausbeute, auch wenn es zuletzt gar nicht mehr so recht lief, das Spiegelbild einer guten und eigentlich zufriedenstellenden Saison. Gegen den SV Kulmain will er mit seiner Truppe wieder spielerisch, läuferisch und mit gutem Defensivverhalten auftreten und so an das Spiel gegen Kastl anknüpfen. Es steht bis auf Andreas Lang, der aus beruflichen Gründen fehlen wird, der gleiche Kader wieder zur Verfügung. Für Lang wird allerdings Maximilian Schatz wieder zurückkehren.

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