30.07.2018 - 15:18 Uhr
WiesauSport

Verdiente Sieger in allen Klassen

92 Fahrer kämpfen um Pokale und Punkte für die Meisterschaften beim 84. Jugendkartslalom des MSC Wiesau. Nach dem Regen wurden die Reifen gewechselt.

Geschicklichkeit und fahrerisches Können in Einklang zu bringen, ist die Voraussetzung für den Sieg. Den Besten winkte zudem auch die Teilnahme bei der bayerischen Meisterschaft in Hammelburg.
von Werner RoblProfil

(wro) Beim letzten Bezirksvorlauf gelang es manchem Starter, noch einmal wichtige Punkte zu sammeln, um bei der bayerischen Meisterschaft in Hammelburg dabei zu sein. Zudem wurde der letzte Lauf zum Regional-Pokal Oberfranken, sowie zur Landkreismeisterschaft auch für den BEBA-NOB-Pokal gewertet.

Den Auftakt machte die Klasse 0 der 6-Jährigen. Bei nicht ganz trockener Strecke zeigte Nico Eiglmeier vom heimischen MSC, dass er mit den Verhältnissen umgehen kann und das Siegen gelernt hat.

19 Teilnehmer in der Klasse 1 (7 bis 8 Jahre) kämpften um die begehrten Meisterschaftspunkte. Die aktuell schnellsten „Rennwagen“-Piloten Louis Sebald (MSC Auerbach) und Mikka Trapp (MSC Wiesau) lieferten sich einen heißen Konkurrenzkampf. Am Ende setzte sich der Wiesauer nach 2 Läufen vor dem Auerbacher durch.

Mit 18 Startern folgte die Klasse 2 (10 und 11 Jahre). Den Sieg sicherte sich Ludwig Tischlinger vom MSC Wiesau mit Topzeiten. Auf Platz 2 folgte Jonah Günther vom Marktredwitzer MSC.

Eine starke Vorstellung bot das Aufeinandertreffen der 17 Fahrer in der Klasse 3. Am Ende konnte Lokalmatador Ramon Korte den Pokal an sich nehmen. Dahinter folgten mit Vivian Weigert und Alina Götz die Mädchen des MSC Scheßlitz.

In der Klasse 4 (14 und 15 Jahre) kam es zum Duell zwischen dem zurzeit erfolgreichsten Oberpfälzer Günter Dittner vom MSC Wiesau und Janin Götz vom MSC Scheßlitz. Das Mädchen, nur einen Hauch schneller, sicherte sich Platz 1 vor ihrem Konkurrenten.

Mit Niklas Schmitt haben die Wiesauer den zurzeit schnellsten Oberpfälzer Piloten der Klasse 5 in ihren Reihen. Alina Fabian vom MSC Marktredwitz erwischte einen guten Tag. Nach 2 Wertungsläufen waren Schmitt und Fabian zeitgleich. Aufgrund der besseren Einzelzeit siegte aber Schmitt.





Die Klasse 6 sah mit Philipp Lehmann vom MSC Knetzgau einen verdienten Sieger. Nur Hundertstel fehlten dem Wiesauer Johannes Jäger, der sich mit Rang 2 begnügen musste.

Schnellster Fahrer war Philipp Lehmann mit einer Gesamtzeit von 59,02 Sekunden in 2 Läufen. Der Preis für das beste Mädchen ging an die Marktredwitzerin Alina Fabian. Ihre Zeit: 59,38 Sekunden. In der Mannschaftswertung hatte Wiesau die Nase vorne.

Nach einer letzten Teambesprechung geht’s an den Start: 84 Piloten kämpften am Beruflichen Schulzentrum um Zeiten, Punkte und Pokale.
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.