24.11.2017 - 23:12 Uhr
TirschenreuthSport

Fußball Kreisklasse Ost Sechs Teams müssen nachsitzen

Bevor es in die Winterpause geht, schnüren in der Kreisklasse Ost sechs Mannschaften noch einmal die Fußballschuhe. Das Ziel ist bei allen gleich: Sich mit einem Sieg in die spielfreie Zeit zu verabschieden.

In der Kreisklasse Ost sind am Sonntag drei Nachholspiele angesetzt. Unter anderem trifft die SG Fuchsmühl auf den FC Tirschenreuth II. Im Hinspiel (Szene) trennten sich beide Mannschaften 1:1. Hier zieht der Tirschenreuther Samuel Gebru Fantaye (links) an SG-Akteur Patrick Jost vorbei. Bild: Gebert
von Autor CHAPProfil

SG Fuchsmühl So. 14.00 FC Tirschenreuth II

Mit dem Gast stellt sich laut SG-Coach Wolfgang Eiglmeier eine spiel- und laufstarke Truppe vor. Außerdem weiß man nie, mit welchem Kader sie antritt. "Auf uns wartet eine unangenehme Aufgabe, aber wir haben nichts zu verschenken. Sollte gespielt werden, sind wir bereit." Die Aufstellung entscheidet sich kurzfristig. "Natürlich versuchen wir, uns mit einem Sieg in die Winterpause zu verabschieden", sagt FC-Spielleiter Thomas Schramm. Die Vorzeichen stehen nicht schlecht, da man personell aus dem Vollen schöpfen kann.

TSV Friedenfels So. 14.00 TSV Bärnau

Trainer Edwin Bauer erwartet im letzten Spiel des Jahres einen äußerst schwierigen Gegner. "Bärnau verlor bisher erst drei Spiele. Das sollte Warnung genug sein." Lässt der Platz das Spiel zu, stehen ihm alle Akteure zur Verfügung. "Meine Mannschaft muss noch einmal an die Schmerzgrenze gehen, wenn etwas Zählbares herausspringen soll." Auch Gästespielleiter Markus Fichtner hat Respekt vor dem Gegner. "Gerade gegen Teams aus dem oberen Tabellendrittel läuft Friedenfels zur Höchstform auf. Schon im Hinspiel zeigte der Gegner eine starke Vorstellung." Es bleibt für Fichtner abzuwarten, welche Mannschaft mit den wohl schwierigen Platzverhältnissen besser zurechtkommt. Jürgen Kraus ist weiter gesperrt.

SF Kondrau II So. 14.00 SV Griesbach

Mit einem Sieg kann die Heimelf einen großen Schritt in Richtung Tabellenmittelfeld machen. "Diese Chance wollen wir natürlich unbedingt nutzen", erwartet SF-Spielleiter Philipp Hopfner noch einmal einen couragierten Auftritt. "Da wir durch die vielen Spielausfälle aus dem Rhythmus gekommen sind, ist es aber schwer, eine Prognose abzugeben." Die Aufstellung richtet sich nach der "Ersten". Eindringlich warnt SV-Trainer Manuel Waller seine Mannschaft vor dem Gegner. "Die Heimelf zeigte gerade auf eigenem Platz, wozu sie fähig ist. Aber im letzten Spiel des Jahres werden wir noch einmal alles raushauen, was in uns steckt." Sloup ist weiter gesperrt.

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