15.05.2018 - 12:10 Uhr
Oberpfalz

Sparkassenfiliale zieht um in die "neue Mitte" Neues Handelszentrum im Hammerweg

Der Stadtteil Hammerweg verändert sein Gesicht. Ein neues Handels- und Wohnzentrum bildet die "neue Mitte". Auch die Sparkasse Oberpfalz Nord orientiert sich um, verlagert ihre Filiale vom Hammerweg 92 in den Neubau der "neuen Mitte Hammerweg". In dem Gebäude gesellt sie sich zu einem neuen Verbrauchermarkt und einer Physiotherapie-Praxis.

Eine Spende nehmen Vikarin Katharina Bach-Fischer (Zweite von rechts) und Dekan Johannes Lukas (Dritter von rechts) aus den Händen von Ludwig Zitzmann (Dritter von links) und Hans-Jörg Schön (rechts daneben) entgegen. Bild: rdo
von Autor rdoProfil

Bei der Einweihungsfeier erkannte Vorstandsvorsitzender Ludwig Zitzmann mit Blick auf Renovierungen und den Zuzug junger Familien eine Verjüngung des Stadtteils. Für die alten Räumlichkeiten kündigte er eine interessante Folgelösung an. Gekommen waren ferner unter anderem Vorstandsmitglied Hans-Jörg Schön, Verwaltungsratsvorsitzender, OB Kurt Seggewiß und Stellvertreter, Landrat Wolfgang Lippert. Der Vorstandschef dankte der Crew um Filialleiterin Claudia Friedl für die bisherige Tätigkeit. Sie werde in der Schopenhauerstraße 3 auf den neusten Stand der Technik zurückgreifen. Weitere Vorteile seien Barrierefreiheit, Kundenparkplätze und moderne Selbstbedienungszone.

Ein weiterer Dank galt Günther Kamm von der Stadtbau Weiden GmbH, der die Voraussetzung für den Umzug mit einem langen Mietvertrag geschaffen habe. In zweijähriger Bauzeit war zusammen mit Planern und Architekten eine kommunikative Geschäftsstelle 400 Meter vom alten Standort entfernt entstanden. Diesen hatte es seit 1964 gegeben. Als wachsenden Stadtteil bezeichnete auch Seggewiß den Hammerweg. Er erinnerte an die Sanierung des Wohn-Towers an der Johann-Sebastian-Bachstraße, die Bautätigkeiten am Herbstaugraben sowie die anstehende Bauentwicklung des TB-Geländes. Mit der Beseitigung von Altlasten auf dem "Möstel-Areal" sei eine lebendige Infrastruktur mit dem Dienstleistungs- und Wohnzentrum der "neuen Mitte" entstanden.

"Bankgeschäft bedeutet eine große Verantwortung", betonte Dekan Johannes Lukas. Vikarin Katharina Bachfischer zitierte aus der Bibel den "guten Ruf", der mehr wert sei als Gold und Silber. Beide erteilten zusammen den kirchlichen Segen für alle Menschen, die dort arbeiten sowie ein- und ausgehen. Die Geistlichen erhielten von Vorstandsvorsitzendem Zitzmann und Vorstand Schön insgesamt 2000 Euro als Spende für die Kindergärten in St. Markus und St. Konrad - als Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit der Einrichtungen im Stadtteil.

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