Gegen 09.15 Uhr kam es bei stockendem Verkehr zu Auffahrunfällen mit insgesamt vier beteiligten Sattelzügen und einem 7,5-Tonner-Lkw. Der Unfallhergang und die Unfallursache konnten bislang noch nicht geklärt werden. Durch die Aufprallwucht wurde der Fahrer eines Sattelzuges in seinem Führerhaus eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr befreite ihn, ein Rettungshubschrauber lieferte ihn in ein Krankenhaus ein.
Zwei weitere Insassen aus den beteiligten Fahrzeugen wurden leicht und ein weiterer Fahrer schwer verletzt. Der Sachschaden dürfte sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf 175.000 Euro belaufen.
Für die Bergung war die A3 gesperrt. Vor dem Abschleppen der Fahrzeuge musste die Ladung geborgen, umgeladen sowie die Fahrbahn gereinigt werden.
Neben der Polizei waren die Feuerwehren Pfatter, Wiesent und Wörth a.d.Donau, sowie das THW Wörth a.d. Donau und die Autobahnmeisterei Kirchroth an der Einsatzstelle. Die Einsatzkräfte mussten auch wieder "Unfall-Gaffer" ahnden.



























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