Bedenkliche Ergebnisse hat eine Schwerpunktkontrolle bei Lkw und Bussen in der gesamten Oberpfalz ergeben. Ab Donnerstag, 6 Uhr, kontrollierten Oberpfälzer Polizisten binnen 24 Stunden 364 Lkw und Omnibusse. Jedes dritte kontrollierte Fahrzeug gab den Beamten Grund zur Beanstandung: "Die Kontrollen ziehen eine Strafanzeige, 118 Bußgeldanzeigen und 16 Verwarnungen nach sich, bei 12 Fahrern wurde zudem die Weiterfahrt untersagt", meldet die Polizei zur Kontrolle, die Teil einer europaweiten Verkehrssicherheitsaktion war.
Zu denken gibt vor allem, dass bei 18 kontrollierten Gefahrgut-Transportern 5 Beanstandungen nötig waren. "Sie mussten länger währende Nachbesserungen durchführen, bevor sie weiterfahren durften", schreibt die Polizei in ihrem Bericht weiter.
Außerdem ist in der Bilanz von 49 Verstößen gegen Sozialvorschriften, wie das Überschreiten der Lenkzeit oder fehlende Ruhezeiten die Rede. Ein Fahrer wurde direkt von den Beamten in die Pause geschickt. Zudem gab es 23 Beanstandungen wegen technischer Mängel an Rädern, Lenkanlagen, Bremsen oder anderen Teilen. Wegen derartiger Mängel wurde vier Fahrern die Weiterfahrt verboten.













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