Bayern
19.01.2021 - 12:29 Uhr

Betrunkener verletzt sich beim Haare schneiden

Da Friseurbesuche derzeit nicht möglich sind, griff ein alkoholisierter 26-Jähriger selbst zur Haarschneidemaschine. Die Bilder der Verletzung lösten einen Rettungseinsatz aus.

Mit einer Haarschneidemaschine verletzte sich ein Oberfranke an der Kopfhaut. Im Krankenhaus stellte sich heraus: Der Verunglückte hatte Alkohol im Blut. Symbolbild: blm
Mit einer Haarschneidemaschine verletzte sich ein Oberfranke an der Kopfhaut. Im Krankenhaus stellte sich heraus: Der Verunglückte hatte Alkohol im Blut.

Beim missglückten Versuch, sich selbst zu frisieren, hat sich ein betrunkener Mann in Oberfranken am Kopf verletzt. Der 26-Jährige habe sich in Bad Rodach (Landkreis Coburg) mit einer Haarschneidemaschine die Haare kürzen wollen und sich dabei tief in die Kopfhaut geschnitten, teilte die Polizei am Dienstag mit. Nach dem Unfall am Montagabend habe er Fotos von seinem Missgeschick an einen Bekannten geschickt.

Als dieser auf einem der Bilder eine Blutlache sah, dachte er, der Freund wolle sich umbringen, und verständigte den Rettungsdienst. Schnell stellte sich heraus, dass es ein häuslicher Unfall war. Der 26 Jahre alte Mann musste in eine Klinik gebracht werden. Die ebenfalls verständigte Polizei stellte später fest, dass der Verunglückte 2,16 Promille Alkohol im Blut hatte.

Weiden in der Oberpfalz15.01.2021
 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.