Passau. Die Staatsanwaltschaft legt dem Mann versuchten Mord zur Last. Der Anklage nach fühlte sich der aus Afghanistan stammende Tatverdächtige durch den 21-Jährigen beleidigt. Er ging nach Hause, holte ein Küchenmesser, kehrte zur Party zurück und forderte den Kontrahenten auf, ihm zu einer Wiese nahe dem Universitätscampus zu folgen. Dort stach er laut Anklage auf sein Opfer ein, unter anderem in die linke Schläfe. Als sich Personen näherten, ließ der Angreifer von seinem Opfer ab, verließ den Tatort und warf das Messer in den Inn. Es sind zunächst fünf weitere Verhandlungstermine angesetzt.
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