Erlangen
08.02.2026 - 16:48 Uhr

Kängurufleisch in Uni-Mensa kommt nicht bei allen gut an

Lecker oder gewöhnungsbedürftig? Das Känguru-Chili in der Uni-Mensa Nürnberg spaltet die Meinungen – und bringt sogar Buchautor Marc-Uwe Kling ins Gespräch.

Kängurus sind beliebte Tiere. Archivbild: Fabian Sommer/dpa
Kängurus sind beliebte Tiere.

In einer Uni-Mensa in Erlangen hat ein exotisches Gericht Aufsehen erregt: Känguru-Chili. Wie der „Münchner Merkur“ berichtete, wurde das Essen unlängst in der Mensa am Langemarckplatz mit Basmati-Reis serviert. „Auch wenn ein paar Gäste vor Ort sicherheitshalber nachgefragt haben, ob es sich tatsächlich um Kängurufleisch handelt, kam das Gericht insgesamt sehr gut an“, hieß es aus der Kommunikationsabteilung der Friedrich-Alexander-Universität.

„Die geplanten ca. 400 Portionen wurden verkauft und wir haben viel positives Feedback bekommen“, wird die Universität in der Zeitung weiter zitiert. Ein Nutzer auf der sozialen Plattform Reddit postete einen Auszug der Speisekarte unter der Überschrift „Wenn die Mensa wieder eine experimentelle Phase hat“. 

Nutzer sinnierten darunter über den Geschmack. „Kann Känguru sehr empfehlen, schmeckt sehr gut“, schrieb jemand. Gleich darunter die gegenteilige Meinung: „Kängurufleisch schmeckt ekelhaft.“ Eine andere Person bezog sich auf den Autor, der in seinen „Känguru-Chroniken“ über seinen Alltag mit einem frechen Känguru schreibt, das alles kommentiert: „Marc-Uwe Kling, ich trauere mit dir.“

© dpa-infocom, dpa:260208-930-659673/1

 
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