29.01.2026 - 13:47 Uhr

König Charles feiert Premiere mit Winslet und Cumberbatch

Vor royaler Kulisse stellt der britische König einem ausgewählten Publikum sein Herzensprojekt vor: Eine neue Dokumentation rückt sein Engagement für die Umwelt ins Licht.

Eine royale Residenz als Schauplatz einer Filmpremiere: In Begleitung zahlreicher Stars und seiner Frau Camilla (78) hat König Charles III. (77) auf Schloss Windsor die Premiere seiner Umwelt-Dokumentation „Finding Harmony: A King's Vision“ gefeiert. Mit dabei waren unter anderem Schauspieler Benedict Cumberbatch (49, „Sherlock“), Musiker Rod Stewart (81) und Oscar-Preisträgerin Kate Winslet (50, „Titanic“). 

Der Umwelt- und Klimaschutz ist Charles schon seit Jahrzehnten ein Anliegen. In der am 6. Februar bei Prime Video erscheinenden Doku wird sein Engagement genauer beleuchtet. Der Film begleitet den König, während er über die Bedeutung der Harmonie zwischen Mensch, Natur und Umwelt erzählt. 

Der Nachrichtenagentur PA zufolge erzählt Charles etwa, wie er sich trotz viel Kritik in all den Jahren nie von seinem Engagement abbringen ließ. Die Situation im Bereich Umwelt und Klima hat sich demnach dem König zufolge „rasant verschlechtert“, die Menschheit zerstöre ihre Lebensgrundlagen.

Winslet: Film ist „besonderes“ Werk

Erzählt wird der Film von Schauspielerin Kate Winslet, die die Dokumentation am Mittwochabend als „besonderes“ und „wichtiges“ Werk beschrieben hatte. Der Film zeige auch, wie Charles' Philosophie der Harmonie mit der Natur bereits bei vielen Projekten Anklang gefunden habe.

Die Dokumentation entstand als gemeinsames Projekt von Charles Wohltätigkeitsorganisation King's Foundation und den Amazon MGM Studios. „Finding Harmony: A King's Vision“ ist ab 6. Februar exklusiv auf Prime Video in mehr als 240 Ländern zu sehen.

© dpa-infocom, dpa:260129-930-614152/1

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.