21.05.2018 - 22:36 Uhr
Deutschland & Welt

Studie des Max-Planck-Instituts Menschen in Bayern leben länger

Berlin/München. Bayern hat sich bei der durchschnittlichen Lebenserwartung von Platz vier auf Platz zwei vorgearbeitet. Kinder, die 2015 geboren wurden, haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 81,3 Jahren, knapp weniger als die Baden-Württemberger. Das geht aus Daten hervor, die das Max-Planck-Institut für demografische Forschung im Auftrag des Versicherungsverbands GDV ausgewertet hat und die die Funke-Mediengruppe an diesem Dienstag veröffentlicht. Ein 1982 geborenes Kind hatte in Bayern eine Lebenserwartung von 74,1 Jahren. Generell sei die Lebenserwartung in Deutschland seit Anfang der 1980er Jahre gestiegen - je nach Bundesland um bis zu neun Jahre, hieß es in einer Mitteilung der Mediengruppe. Den Spitzenwert bei der Steigerung erreichte Berlin, gefolgt von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Am wenigsten verändert hätten sich die Perspektiven in Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Aber auch dort sei die Lebenserwartung rund sechs Jahre höher als in den 80er Jahren.

von Agentur EPDProfil
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