25.06.2020 - 10:50 Uhr
MünchenDeutschland & Welt

Neue Erkenntnisse im Fall vergifteter Getränkeflaschen

Im Fall vergifteter Getränkeflaschen in Münchner Supermärkten haben die Ermittler neue Erkenntnisse.

Getränkeflaschen stehen nebeneinander.
von Agentur DPAProfil

Einer schon festgenommenen Verdächtigen könnten wohl ältere Taten zugeschrieben werden, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen im Rahmen der täglichen Pressekonferenz des Münchner Polizeipräsidiums über Details zu dem Fall mit den vergifteten Getränkeflaschen in einem Münchner Supermarkt informieren.

Vergiftete Getränkeflaschen: Tatverdächtige in Psychiatrie

Deutschland & Welt

Im März und April waren vier manipulierte Flaschen in zwei Münchner Supermärkten aufgetaucht. Drei Kunden hatten die vergifteten Flaschen gekauft und daraus getrunken. Zwei Frauen im Alter von 34 und 42 Jahren mussten laut Polizei sofort medizinisch behandelt werden. Auch einem 48-jährigen Kunden soll es nach dem Verzehr schlecht gegangen sein. Die Dosis des Gifts hätte nach Einschätzung der Ermittler tödlich wirken können. Eine psychisch kranke Frau wurde Anfang Juni festgenommen. Das Motiv der 56-Jährigen galt damals als unklar.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Für Sie empfohlen

 

Videos

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.