(mp) Der neue Regisseur Cornelius Gohlke hat das Stück in den vergangenen Monaten überarbeitet. Statt bisher in fünf Bilder, gliedert sich die Handlung nun in 16 Szenen. Auch an einem Wechsel im Spielrhythmus wurde gearbeitet, "damit das Stück spannend und unterhaltsam bleibt", erläuterte Gohlke gegenüber Oberpfalz-Medien. Er hat zusätzliche Figuren eingefügt und das Festspiel um neue Szenen erweitert. Der "Hussenkrieg 2.0" besinnt sich laut Regisseur auf die Urfassung von Autor Peter Klewitz. Nicht geändert hat sich der historische Hintergrund: Basis der Handlung ist die Schlacht von Hiltersried am 21. September 1433. Damals besiegte Pfalzgraf Johann von Neunburg mit einem Heer aus Rittern, Bürgern und Bauern eine hussitische Streitmacht. Das Stück wird seit 1983 jeden Sommer im Burghof des Pfalzgrafenschlosses aufgeführt. Als Darsteller agieren über 120 Bürger aus Neunburg und Umgebung. Premiere ist am Samstag, 30. Juni (20.45 Uhr), weitere sechs Aufführungen folgen. Tickets und weitere Infos im Internet unter www.hussiten.de/burgfestspiel
Neunburg vorm Wald
28.06.2018 - 17:52 Uhr
Bühne frei für "Hussenkrieg 2.0": Mit neuer Inszenierung ins 36. Theaterjahr
von Philipp Mardanow
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