Pünktlich zum Tag der Arbeit hat die Agentur für Arbeit die neuen Arbeitslosenzahlen bekanntgegeben. Die Zahl derer, die keinen Job haben, ist weiter gesunken - sowohl bayern- als auch bundesweit. Es ist eine Tendenz, die sich schon seit Monaten beobachten lässt: In Deutschland sind immer weniger Menschen ohne Job. Trotzdem dürfen wir uns an diese Entwicklung nicht gewöhnen. Uns nicht auf diesen Zahlen ausruhen. Denn: Der Arbeitsmarkt wird sich in den kommenden Jahren verändern.
Digitalisierung oder Künstliche Intelligenz sind dabei nur zwei Entwicklungen, die in naher Zukunft zu Veränderungen in den verschiedenen Branchen führen werden. Sie werden den Menschen an einigen Arbeitsplätzen überflüssig machen, aber auch neue Beschäftigungsfelder für ihn schaffen.
Wichtig ist es deswegen, sich schon jetzt auf diesen Prozess vorzubereiten. Politik und Arbeitgeber müssen in Zukunft noch mehr dafür sorgen, dass die Arbeitnehmer auf dem neusten Stand sind. Stichwort: Lebenslanges Lernen.
Denn: Wer heute Fachkraft ist, könnte morgen eine Weiterbildung brauchen, im schlimmsten Fall arbeitslos werden. Das kann keiner wollen. Weder der Betroffene, der einen neuen Job bräuchte, noch der Arbeitgeber, der die frei gewordenen Stelle neu besetzen müsste.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.