Wer in den kommenden Wochen mit der Oberpfalzbahn unterwegs ist, der muss sich auf Einschränkungen und Zugausfälle gefasst machen. Bei der Länderbahn, dem zuständigen Unternehmen, habe sich ein Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Das bestätigte ein Sprecher gegenüber Oberpfalz-Medien.
Wie viele Kontaktpersonen es gibt und wie sich das auf die Fahrpläne auswirkt, ist noch unklar. Fest steht seit Donnerstag: Die Linien Hof-München (Alex) und Prag-München (Alex) bleiben von den Einschränkungen verschont, hier kann die Länderbahn den Personalbedarf ausgleichen. Betroffen ist hingegen die Strecke Hof-Regensburg (Oberpfalzbahn). Man rechne damit, dass "die Situation aufgrund der Quarantänevorschriften mindestens zwei Wochen andauert". Zugreisenden rät die Länderbahn nun, sich vor der Reise über Online-Medien zu informieren.















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