All Inclusive – auch für den Notfall
Unbedingt in die Ski-Notfallapotheke gehören Pflaster in verschiedenen Größen und ausreichend Verbandsmaterial mit Wundkompressen, Klebeband und kleiner Schere – damit lassen sich Schnitt- und Schürfwunden direkt am Unfallort gut versorgen. Ein Desinfektionsmittel gewährleistet die hygienische Versorgung, so kann es zu keiner Entzündung kommen. Wichtig sind zudem Blasenpflaster, denn so schön ein Skitag in den Bergen ist, für unsere Füße bedeutet so ein Ausflug Dauerstress. Heparinsalbe hilft gegen Prellungen, ein Tapeverband eignet sich optimal zur Behandlung von Verstauchungen. Was die wenigsten Ski- oder Snowboardfahrer auf ihrem Packzettel haben: Sonnencreme. Die ist jedoch unerlässlich in den Bergen, da die Sonne dort oben intensiver scheint als unten im Tal. Außerdem reflektiert der Schnee die Sonne, wodurch es noch schneller zu einem Sonnenbrand kommt. Bei der Sonnencremewahl ist auf einen sehr hohen Lichtschutzfaktor zu achten.
Traubenzucker hilft bei Kreislaufproblemen
Einfach, aber höchst wirksam: Traubenzucker. Dieser hilft schnell, wenn ein Begleiter oder anderer Skifahrer aufgrund körperlicher Überanstrengung in ungewohnter Höhenlage plötzlich Probleme mit dem Kreislauf bekommt. Ein Stück Traubenzucker überbrückt die Zeit bis zur nächsten richtigen Mahlzeit. Sollte es zu einem schlimmeren Unfall kommen, ist eine Rettungsdecke von großer Hilfe, denn diese hält den Verunglückten warm, bis professionelle Kräfte am Unfallort eintreffen. Genügend Schmerzmittel sollten in keiner Notfallapotheke auf der Piste fehlen.
Notfallapotheke
• Rettungsdecke
• Dreieckstuch
• Schnellverband
• Mullbinden
• Pflaster
• Schmerzmittel
• Salbe gegen Prellungen
• Desinfektionsmittel
• Blasenpflaster
• Hustenbonbons
• Traubenzucker
• Sonnencreme (hoher Schutzfaktor)
• Sicherheitsklammern
Kommentare
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