In Regensburg sollen 400 neue "Hightech-Arbeitsplätze" entstehen. Das teilte der Halbleiter-Hersteller AMS Osram in einem Presseschreiben mit. Das Unternehmen stärkt demnach seinen Standort in Regensburg für "zukünftige Innovationstätigkeiten". Rund 600 Millionen Euro sollen dort laut "Mittelbayerischer Zeitung" in den nächsten fünf Jahren investiert werden. Die Hälfte davon schießt der Bund und der Freistaat zu, wie es in der Mitteilung weiter heißt. Das Geld werde "in erster Linie für die Forschung und Entwicklung neuartiger optoelektronische Halbleiter und deren Fertigungsprozesse" eingesetzt. "Dafür entstehen 400 neue Hightech-Arbeitsplätze", schreibt Osram.
Zudem werde in neue Reinraum- und Laborgebäude für die Forschung, Entwicklung und Pilotproduktion investiert. Dort soll künftig unter anderem an Innovationen zur Desinfektion oder zum autonomen Fahren sowie Einsatzfeldern in der Industrie 4.0 gearbeitet werden. werden. "Unsere Investition ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Regensburg, zum Hightech-Standort Bayern und zum Innovationsstandort Europa", sagt Aldo Kamper, CEO bei AMS Osram, laut Mitteilung. "Hightech-Licht aus Regensburg gehört zur Stadt wie der Regensburger Dom und die Steinerne Brücke."













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