Die Bundespolizei hat am Sonntag, 10. März, einen 25-Jährigen am Regensburger Hauptbahnhof kontrolliert. Die Beamten stellten fest, dass nach dem Mann gefahndet wurde.
Das Amtsgericht München hatte den Mann im Februar wegen "Erschleichens von Leistungen" zu einer Geldstrafe von 600 Euro sowie 78,50 Euro Verfahrenskosten verurteilt, heißt es in einer Mitteilung der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen. Weil er bisher weder die Geldstrafe bezahlt noch die Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen angetreten hatte, ordnete die Staatsanwaltschaft Mitte Februar den Haftbefehl zur Vollstreckung an.
Am Sonntagnachmittag brachten die Bundespolizisten den 25-Jährigen in die Justizvollzugsanstalt Regensburg.
Weil der Mann auf seinem Kopf seitlich ein Hakenkreuz hatte, ergab sich auch der Verdacht des "Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen".













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