Die Feuerwehr Regensburg rückte am Mittwochvormittag zu einem Brand an der Killermannstraße aus. Bereits auf der Anfahrt war laut Mitteilung viel Rauch zu sehen. Der Brandherd war schnell entdeckt. Die Isolierung der Fassade der Kirche war in Brand geraten. Das Feuer hatte sich auf die Dämmung des Daches ausgebreitet.
In der Kirche haben sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen aufgehalten. Der angrenzende Kindergarten wurde sicherheitshalber geräumt. Eltern holten ihre Kinder ab. In der näheren Umgebung waren Bewohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. "Das Schützen von Kulturgütern war nicht erforderlich", berichtet Einsatzleiter Johannes Zitzl. Dies bestätigte der anwesende Pfarrer.
Die Feuerwehr setzte Drehleiter und Hochleistungslüfter ein. Eine zweite Drehleiter und zwei zusätzliche Löschfahrzeuge kamen zur Einsatzstelle. Die Einsatzkräfte öffneten Dach und Fassade der Kirche, um Glutnester zu bekämpfen. Nach rund vier Stunden dann die Meldung: "Feuer aus".
Im Einsatz waren der Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg mit den Löschzügen Altstadt, Winzer und Keilberg. Ebenso waren der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.














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