In Regensburg ist ein Senior laut Polizei Opfer eines Callcenter-Betrugs geworden. Am 29. April gegen 17 Uhr erhielt der Mann einen Schockanruf von einer unbekannten Frau, die sich als Polizeibeamtin ausgab. Sie behauptete, die Tochter des Mannes habe einen Unfall verursacht und müsse eine Kaution zahlen, um eine Haft zu vermeiden. Der Mann ließ sich täuschen und nannte der Betrügerin seine Wertgegenstände, da er kein Bargeld hatte. Gegen 18 Uhr erschien eine Frau in der Ludwig-Erhard-Straße, der der Senior Münzen im Wert von mehreren Tausend Euro übergab.
Die Abholerin wird wie folgt beschrieben: 20 bis 35 Jahre alt, etwa 170 cm groß, schwarze schulterlange Haare, trug eine ausgewaschene Jeans und eine Brille mit schwarzem Rahmen. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0941/506-2888 zu melden.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche, bei der Kriminelle sich als Polizeibeamte oder Staatsanwälte ausgeben, um ältere Menschen um ihr Geld zu bringen. Sie rät, bei solchen Anrufen aufzulegen und die Notrufnummer 110 zu wählen, um nachzufragen. Die Polizei fordert niemals telefonisch auf, Geld zu überweisen oder an Abholer zu übergeben. Auch die Polizei holt keine Wertsachen an der Haustür ab. Zudem können Täter mittels Call ID-Spoofing jede gewünschte Rufnummer anzeigen lassen.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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