02.03.2026 - 13:21 Uhr

Reisegruppe im Oman soll am Wochenende zurückkehren

Der Iran-Krieg bringt die Reisepläne zahlreicher Touristen aus Deutschland im Nahen Osten durcheinander. Eine Gruppe des Münchner Reiseveranstalters Studiosus bleibt vorerst im Oman.

Nach Angaben des Reiseveranstalters hätten die Reisenden im Oman ohnehin bis zum kommenden Wochenende zurückkehren sollen. (Archivbild) Bild: Soeren Stache/dpa
Nach Angaben des Reiseveranstalters hätten die Reisenden im Oman ohnehin bis zum kommenden Wochenende zurückkehren sollen. (Archivbild)

Wegen gestrichener Flüge infolge des Iran-Kriegs sitzt eine Gruppe des Münchner Reiseveranstalters Studiosus vorerst im Oman fest. „Allen Gästen geht es gut“, sagte ein Sprecher des Unternehmens mit Sitz in München. Die Reisenden würden durch die Reiseleitung und örtliche Agenturpartner betreut. Wie viele Reisende Teil der Gruppe sind, sagte der Sprecher auf Nachfrage nicht.

Man treffe alle für die Sicherheit der Gäste notwendigen Maßnahmen, hieß es. Geplant sei die Ausreise zur Rückkehr nach Deutschland aktuell am Freitag und Samstag - zu diesem Datum sei sie aber ohnehin vorgesehen gewesen, sagte der Sprecher. Vom Flughafen in der Hauptstadt Maskat heben laut Flugplan des Airports derzeit noch einzelne Maschinen in Richtung Deutschland ab.

Weitere Gruppen seien in der Region aktuell nicht unterwegs und daher auch nicht betroffen, sagte der Unternehmenssprecher. „In den Golfstaaten, Saudi-Arabien, Jordanien und Israel hatten und haben wir aktuell keine Gäste.“ 

Allerdings seien in den kommenden Wochen weitere Abreisen in den Oman sowie nach Jordanien, Saudi-Arabien und in die Vereinigten Arabischen Emirate für die kommenden Wochen geplant. Bis einschließlich 22. März sage Studiosus diese wegen des Kriegs ab. Flüge mit Umstiegen in Flughäfen der Region würden nach und nach umgebucht, Reisende werde man darüber informieren.

© dpa-infocom, dpa:260302-930-756919/1

 
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