München
13.10.2022 - 17:12 Uhr
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Meinung: Das Sankt-Florian-Prinzip der bayerischen Energiepolitik

Die bayerische Staatsregierung wirbt für die heimische Gasförderung. Allerdings nimmt sie dafür ungewöhnliche Orte ins Visier. Ein Kommentar von Alexander Pausch.

Kommentar von Alexander Pausch
Die Sorge um die Gasversorgung ist Chefsache. ImJuni informierten sich Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, (links, Freie Wähler) und Ministerpräsident Markus Söder, (CSU) im Gasspeicher Wolfersberg über die Einspeicherung von Erdgas. Archivbild: Peter Kneffel
Die Sorge um die Gasversorgung ist Chefsache. ImJuni informierten sich Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, (links, Freie Wähler) und Ministerpräsident Markus Söder, (CSU) im Gasspeicher Wolfersberg über die Einspeicherung von Erdgas.

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Düjljqj13.10.2022
 

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Kommentare

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Martin Pfeifer

Die Energiepolitik der Staatsregierung ist - wie so vieles vom Prinzip "Wasch mich, aber mach mich nicht naß" geprägt. Populismus in Reinkultur, nur keinen Bürger verschrecken. Egal wo in Bayern. Das Land mit Freiflächen-Solaranlagen zu pflastern geht anscheinend. Schjön das man sich auf diese Art und Weise mit sehr gut erscheinenden Zahlen schmücken kann, wieviel Strom Bayern bereits aus erneurbaren Energien bezieht. Aber sobald es in die Höhe geht, zieht die bayrische Staatsregierung - und mit ihr jeder CSU-Lokalpoiltiker - den Schwanz ein. Bloß keine Windkraft und erst Recht keine Hochspannungsleitungen.

Wenn Bayern sich mit dem bißchen Wasserkraft und seiner ganzen Solarenergie selber mit Strom versorgen müsste, wäre es im Winter und in der Nacht stockduster und kalt, weil ja nicht mal Strom zum Betrieb der mit Öl oder mit Hackschnitzel betriebenen Heizungen ist. Und an Tagen mit dem so berühmten weiß-blauen Himmel (durchziehende Wolken) erleben wir abrupte Wechsel von Hell und Dunkel.

Die Staatsregierung ist immer noch auf den Weg in den energiepoltischen Abgrund.

14.10.2022
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