Bereits am Freitag, 9. Januar, führten Schuh- und Blutspuren im Schnee zu einem 31-Jährigen, der zuvor versucht haben soll, in ein Haus einzubrechen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erließ ein Ermittlungsrichter am Nachmittag desselben Tages Haftbefehl. Gegen 5.15 Uhr waren die Bewohner eines Einfamilienhauses in der St.-Getreu-Straße im Bamberger Berggebiet durch einen lauten Knall geweckt worden und hatten einen Notruf abgesetzt.
Mehrere Polizeistreifen eilten daraufhin zum Tatort und fahndeten nach dem mutmaßlichen Einbrecher. Im Schnee entdeckten die Beamten Fuß- und Blutspuren, die in ein angrenzendes Waldgebiet führten. Gegen 9 Uhr konnten Polizisten einen 31-jährigen russischen Staatsangehörigen im Waldgebiet zwischen Gaustadt und Wildensorg festnehmen. Der Mann hatte sich vermutlich bei dem Einbruchversuch an den Händen verletzt und Blut verloren. Bei der Fahndung waren auch zwei Polizeihundeführer im Einsatz.
Die Kriminalpolizei Bamberg übernahm die Ermittlungen wegen des versuchten Einbruchsdiebstahls. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erließ ein Richter am Freitagnachmittag Haftbefehl unter anderem wegen versuchtem schweren Wohnungseinbruchdiebstahl gegen den Mann.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.



















Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.