Kassel/Kemnath. Der bereits wegen ähnlicher Vergehen verurteilte Hochstapler muss sich dort unter anderem wegen Betrugs, Urkundenfälschung und versuchter Körperverletzung verantworten.
Mehrfach soll der 37-jährige Arbeitgeber getäuscht und in Bayern und Hessen als Mediziner gearbeitet haben. Dabei legte der libysche Staatsangehörige laut Anklage zahlreiche falsche Dokumente vor - von der Zulassungen bis zur Aufenthaltsberechtigung. Zweimal sollen wegen Behandlungsfehlern Patienten gefährdet gewesen sein.













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