In eigener Sache: Nicht vor Ort, aber immer für Sie da

Oberpfalz-Medien-Chefredakteur Kai Gohlke
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Kommentar

Mitten drin im Geschehen zu sein, wenn etwas Wichtiges passiert, und ständig im direkten Kontakt mit den Menschen in der Nordoberpfalz zu stehen - das gehört für uns als Redakteurinnen und Redakteure einer Lokalzeitung zum Kern unseres Selbstverständnisses. Dass wir das jetzt nicht mehr können, dass wir uns wegen der Corona-Pandemie abschotten müssen in unseren Redaktionsräumen oder sogar jeder für sich zuhause, das schmerzt gerade in Zeiten der aktuellen Krise sehr.

Ein kleiner Trost ist es, dass wir trotzdem weiterhin unsere Arbeit machen können. Dank elektronischer Kommunikation und moderner Redaktionssysteme bieten wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, auch unter diesen Umständen weiterhin ständig aktuelle Nachrichten im Onetz und produzieren täglich eine Ausgabe Ihrer Heimatzeitung - auch wenn diese in Umfang und Inhalten vielleicht etwas anders ist als gewohnt. Wir hoffen und tun alles dafür, dass wir das auch in den nächsten Tagen und Wochen leisten können.

Denn gerade jetzt ist eine objektive und gut recherchierte Berichterstattung besonders wichtig. Viel zu viele selbst ernannte Experten, Panikmacher und Krisenprofiteure überschwemmen die sozialen Netzwerke mit Un- oder Halbwahrheiten. In dieser Flut von fragwürdigen Informationen müssen und wollen wir der Fels sein, auf den Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich verlassen können. Wir greifen Ihre Fragen auf und lassen sie von echten Fachleuten beantworten. Dafür sind wir da - auch wenn wir gerade nicht immer vor Ort sein können.

Wie wir als Medienhaus und Redaktion mit der Coronakrise umgehen, erklärt dieser Artikel:

Weiden in der Oberpfalz
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