Zehn Jahre nach dem Amoklauf in Winnenden

Am 11. März 2009 tötet der 17-jährige Tim K. innerhalb von drei Stunden 15 Menschen und sich selbst. Ob sich die Rahmenbedingungen seit Winnenden verbesserten, bewerten Ministerien, Lehrerverband und ein Psychologe unterschiedlich.

Sven Kubick, Rektor der Albertville-Realschule, im Gedenkraum der Schule in Winnenden.
von Jürgen Herda Kontakt Profil

Wie nah Winnenden sein kann, zeigte ein Vorfall am Donnerstag, 7. Oktober 2009: Polizeistreifen mit Sprengstoffhunden durchsuchen die Realschulen in Weiden. Unterricht ist nicht mehr möglich. Tränen fließen. Einige Mädchen versuchen sich einzusperren. Am Schluss steht fest: Das Gerücht einer Amoktat erweist sich als schlechter Scherz.

Auch wenn es in diesem Fall glimpflich ausgeht. Politik und Schulen reagieren auf Amokläufe in Freising und Erfurt (2002), Winnenden und Ansbach (2009). Die Polizei trainiert den Ernstfall, Sicherheitskonzepte werden überarbeitet, die Schulen versuchen mit Modellprojekten das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, Außenseiter miteinzubeziehen.

Sicherheit an Schulen

"Nach Winnenden gab es große Diskussionen zur Sicherheit an Schulen", erinnert sich BLLV-Bezirksvorsitzende Ursula Schroll, "viele Schulen sind tagsüber verschlossen, Eltern müssen sich anmelden." Das gelinge nicht an allen Schulen, weil Personal fehle. "Ich bin gespaltener Meinung, wie wirksam das ist", sagt Schroll, "wenn jemand etwas anstellen will, kommt er auch rein." Aber immerhin dienten die Maßnahmen dem Sicherheitsgefühl.

Auf der menschlichen Ebene sei aber viel geschehen: "Die Wahrnehmung ist deutlich geschärft", sieht die Lehrervertreterin Fortschritte bei der Prävention. "Wir haben eine systematische Schulung der Sozialkompetenz, ein neues Medienkonzept gegen Cybermobbing, das BLLV-Modellprojekt "Pack ma's" zur Gewaltvermeidung. "Auch die Demokratieerziehung ist ein entscheidender Faktor", findet Schroll, "gerade in einem höchst schwierigen gesellschaftlichen Kontext, bei dem durch den Aufstieg der AfD, ein ganz schlechter Stil Einzug gehalten hat."

Ein sicheres Frühwarnsystem könne keine Schule garantieren: "Vorherzusagen, wie verschlossene Einzelgänger reagieren, ist extrem schwierig." Immerhin gebe es fast an allen Schulen unterstützende Sozialarbeit und 500 Stellen für multiprofessionelle Kräfte seien geplant: "Das ist ein Anfang, auch wenn das nur fünf Stellen verteilt auf die Schularten in der Oberpfalz sind." Bisher finanzierten Städte und Gemeinden alles, was an Sozialarbeit geleistet würde. "Wir Lehrer kommen am Zahnfleisch daher, weil wir in vielen Fällen erst die schwierigen Lebenslagen der Schüler aufarbeiten müssen, um in den Unterricht einsteigen zu können."

Trotz aller Anstrengungen hält der Weidener Psychologe Franz Rechl das Phänomen für "kaum zu beherrschen". Die Rahmenbedingungen hätten sich verschlechtert. "Sozialisationsfördernde Strukturen wie Familien und Vereine sind auf dem Rückzug." An deren Stelle seien die Bildschirmmedien getreten. "Mit Handysucht, sozialen Medien und Computerspielen wird Vereinsamung produziert." Das sei im Gegensatz zur fröhlichen Feierabendrunde nicht entspannend, sondern aggressionsfördernd, wie Studien belegten.

"Menschen, die bestehende pathologische Persönlichkeitsstrukturen haben, sind durch solche Mechanismen gefährdet." Je nach Studie zählen Wissenschaftler fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung zur anfälligen Gruppe. "Alle Attentäter der letzten Jahre waren Soziopathen", sagt Rechl, "die Täter von München und Winnenden unglückliche, in die Enge getriebene Jugendliche."

Natürlich greife nur eine verschwindende Minderheit zur Waffe - Verfügbarkeit vorausgesetzt: "Fast alle Täter hatten Zugang zu Feuerwaffen, weil der Vater Jäger oder Sportschütze war." In seiner Praxis registriert Rechl eine deutliche Zunahme an ADHS-Patienten: "Auch dabei spielt die Omnipräsenz neuer Medien eine signifikante Rolle", sagt der Psychologe. "Eine Entwicklung, die man in den USA bereits seit vielen Jahren beobachten kann."

Polizeibeamte vor der Albertville-Realschule in Winnenden auf dem Weg zur Spurensicherung.

Exzessive Spielsucht

Wohin exzessive Spielsucht führen könne, zeige das Beispiel Korea: "Dort sind junge Menschen an Flüssigkeitsverlust gestorben, weil sie tagelang wie in Trance zockten und das Trinken vergaßen." In dieser Kunstwelt würden kaum mehr soziale Fähigkeiten erlernt, der Genuss gemeinschaftlichen Erlebens verlernt.

"Wenn jemand eine gesunde Veranlagung hat, ist er gefeit", erklärt der Nervenarzt, dass sich begeisterte Ego-Shooter ohne soziale Störung vehement gegen einen Zusammenhang zwischen Gewaltspielen und Gewalttaten wehren. "Man kann nicht immer von sich auf andere schließen." Ein psychisch labiler, ausgegrenzter Schüler, der bei Ballerspielen fiktive Figuren abschieße, könne in seiner verzerrten Wahrnehmung das Spiel auf die Wirklichkeit übertragen: "Wie Mädchen, die sich in den Arm schneiden, um Druck abzubauen, kann ein Auslöser dazu führen, dass ein junger Mensch seine aufgestaute Wut abreagiert, indem er wie im Spiel die als feindlich empfundene Umwelt niedermäht."

Konkreter Auslöser könne auch der Nachahmungseffekt sein: "Nicht von ungefähr folgen solche Ereignisse nicht selten dicht aufeinander." Auch wenn es keine Patentrezepte gebe, so doch allgemeingültige Empfehlungen: "Wo Eltern sich mit ihren Kindern beschäftigen, kommt es seltener zur Entwicklung von Störungen."

Für eine wirksame Prävention und um Alarmzeichen rechtzeitig zu erkennen, fehle es "in der jetzigen Struktur aber an Kompetenz und Personal." Trotz der gebotenen Skepsis müsse man die Kirche im Dorf lassen: "Die Fälle sind so selten, dass man zum Glück nicht gleich in Alarmismus ausbrechen muss."

Stellungnahmen der Ministerien:

STELLUNGNAHME DES BAYERISCHEN INNENMINISTERIUMS

Die Thematik „Amoklagen“ beschäftigt die Bayerische Polizei nicht erst seit den Amoklagen an der Albertville-Realschule in Winnenden am 11.03.2009 und der Tat im Carolinum-Gymnasium in Ansbach am 17.09.2009.

Bereits die Auswertung des Polizeieinsatzes der „ersten“ Amoktat in Bad-Reichenhall im November 1999 hat gezeigt, dass Amoktaten wahrscheinlich die schwierigsten Einsatzlagen für die Polizei darstellen und die bisherigen konzeptionellen Vorbereitungen und die in den Dienstvorschriften der Polizei vorhandenen Regelungen dem Phänomen Amok angepasst werden müssen.

Vor diesem Hintergrund wurden für die Bayerische Polizei zur Vorbereitung auf Amoktaten bereits im Jahr 2001 „Einsatzleitlinien beim Einschreiten gegen Amoktäter“ erlassen und nach den Amoktaten in Freising und Erfurt, beide Anfang 2002, fortgeschrieben. Neben Leitlinien und taktischen Zielen wurden darin unter anderem auch Einsatzgrundsätze formuliert. Schon damals wurde vorgegeben, den Themenkomplex „Amok“ in die Lehrpläne für die polizeiliche Aus- und Fortbildung aufzunehmen und fortzuschreiben sowie die zur Lagebewältigung erforderlichen besonderen taktischen Verhaltensweisen insbesondere im polizeilichen Einsatztraining und in Übungen zu trainieren.

Parallel dazu hat eine gemeinsame Projektgruppe des Unterausschuss Führung Einsatz und Kriminalitätsbekämpfung (UA FEK) und der AG Kripo im Auftrag des Arbeitskreises II „Innere Sicherheit“ der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (AK II) eine Analyse des Polizeieinsatzes in Erfurt (26. April 2002, Gutenberg-Gymnasium) und ähnlicher Ereignisse vorgenommen und einsatztaktische Konsequenzen in ihrem Abschlussbericht vom 31.01.2003 aufgezeigt. Diese haben im Ergebnis letztendlich zu einer Ergänzung der Polizeidienstvorschrift (PDV) 100 „Einsatz der Polizei“ um eine eigene Ziffer „Amoklagen“ und damit zu einer bundesweit verbindlichen Regelung für derartige Lagen geführt.

Neben einem regelmäßigen Training ist zur Bewältigung entsprechender Einsatzlagen auch eine entsprechend moderne (Schutz-)Ausrüstung sowie Bewaffnung der polizeilichen Einsatzkräfte nebst innovativer Technik (z. B. Drohnen) erforderlich. Hier hat der Freistaat Bayern kontinuierlich – unter Berücksichtigung des jeweiligen Standes der Technik und Forschung – investiert. Auch im Entwurf für den Doppelhaushalt 2019/2020 sind weitere Steigerungen der Mittel für die Modernisierung und Optimierung der Ausstattung, u.a. der Bewaffnung, vorgesehen.

So konnte vor kurzem beispielsweise die 2016 begonnene bayernweite Ausstattung aller Polizeiverbände mit der neuen ballistischen Schutzausstattung abgeschlossen werden Die neue ballistische Schutzausstattung der Bayerischen Polizei besteht aus mehreren Komponenten. Diese können lageabhängig und individuell kombiniert werden. Die Basisausstattung besteht aus der persönlichen Schutzweste, die mit einer neuen Funktionshülle noch flexibler und bequemer getragen werden kann. Diese kann erweitert werden durch:

• Schulterüberwurf mit Tiefschutz zur Erhöhung der Schutzfläche

• Hartballistische Schutzweste zur Erhöhung der Schutzklasse

• Ballistischer Helm

Waffengesetz:

Zunächst ist festzustellen, dass das Waffengesetz ein Bundesgesetz ist, sodass die Regelungen einerseits bundesweit gelten und andererseits den Ländern gemäß Artikel 83 GG der Vollzug des Gesetzes obliegt.

Die Waffenrechtsänderung in 2009 stand unter dem maßgeblichen Eindruck des Amoklaufs von Winnenden. Folgende wesentlichen Änderungen wurden dabei gefasst:

Änderung Waffengesetz vom 17.07.2009

• Fortbestand des Bedürfnisses kann nunmehr zeitlich unbegrenzt geprüft werden, bisherige Privilegierungen für Jäger und Sportschützen entfallen

• Anforderungen an die Überschreitung des Schusswaffenkontingents von Sportschützen werden verschärft

• Das Alter für das Schießen mit großkalibrigen Waffen wird auf 18 Jahre erhöht

• Deutliche Verschärfung der Aufbewahrungsvorschriften von Schusswaffen und Munition - der Waffenerwerber muss den Nachweis der sicheren Aufbewahrung erbringen und der Waffenbehörde vorlegen; darüber hinaus erhalten die Waffenbehörde umfassendere Kontrollmöglichkeiten zur Überprüfung der sicheren Aufbewahrung

• Einführung und Aufbau eines Nationalen Waffenregisters

• Amnestieregelung, durch die zahlreiche Waffen und Munition eingezogen werden konnten.

Zudem sah auch die Änderung des Waffengesetzes 2017 eine nochmalige Verschärfung der Anforderungen an die Aufbewahrungsbehältnisse von Schusswaffen und Munition vor.

Bezüglich der bayernweit leicht zunehmenden Anzahl an Waffen und Waffenteilen (registriert im Nationalen Waffenregister und im Privatbesitz befindlich) ist zu berücksichtigen, dass die umfassende Bereinigung der im Nationalen Waffenregister zu Schusswaffen und Waffenteilen gespeicherten Daten erst zum 31.12.2017 abgeschlossen wurde. Erst seit diesem Zeitpunkt ergibt sich deshalb ein klares und vollständiges Bild über die Zahl der Waffen/ -teile, Waffenbesitzer und Bedürfnisse.

STELLUNGNAHME DES BAYERISCHEN KULTUSMINISTERIUMS

In Bayern gibt es einschlägige Vorschriften für das Verhalten in besonderen Gefährdungslagen.

Bereits 2002 hat das Bayerische Kultusministerium eine Bekanntmachung zu „Sicherheit in der Schule und gesetzliche Schülerunfallversicherung“ veröffentlicht.

Über die bis dato schon bestehende Aufgabe zur Entwicklung eines Sicherheitskonzepts hinaus hat das Bayerische Kultusministerium in der Bekanntmachung „Krisenintervention an Schulen“ vom 10.07.2013 (https://www.km.bayern.de/lehrer/schulleitungen/krisenintervention.html) die staatlichen Schulen verpflichtet,

• in Zusammenarbeit mit dem Schulaufwandsträger und der Polizei ein Sicherheitskonzept zu entwickeln und kontinuierlich zu aktualisieren

• ein schulisches Krisenteam unter Einbeziehung des jeweiligen Schulpsychologen einzurichten,

um in Krisensituationen die Handlungsfähigkeit der Schule zu gewährleisten und eine gesundheitliche Schädigung von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und weiteren Mitgliedern der Schulgemeinschaft so weit wie möglich zu vermeiden.

Durch regelmäßige Abfrage bei der Schulaufsicht vergewissert sich das Kultusministerium, dass alle Schulen stets über ein aktualisiertes Sicherheitskonzept verfügen. Die Rückmeldungen zur aktuellen Abfrage zeigen, dass alle staatlichen Schulen im jeweiligen Zuständigkeitsbereich das Vorhandensein eines Sicherheitskonzepts bestätigen.

Der Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei kommt bei den organisatorischen Aspekten dieses Sicherheitskonzepts besondere Bedeutung zu. Die Entwicklung von Handlungsszenarien und Ablaufplänen liegt in der Hand der Schulen und erfolgt vor Ort unter Einbeziehung der Polizei und der Sachaufwandsträger. Hierdurch ist gewährleistet, dass die jeweils individuellen Gegebenheiten und Bedarfslagen an den Schulen entsprechend berücksichtigt werden können.

Um den staatlichen Schulen eine zuverlässige notfallpsychologische Unterstützung und Hilfe beim Krisenmanagement bieten zu können, gibt es in Bayern das „Kriseninterventions- und

-bewältigungsteam bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen“ (KIBBS), das aus ca. 95 speziell fortgebildeten staatlichen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen aller Schularten besteht. KIBBS (www.kibbs.de) unterstützt die Schulen durch Maßnahmen der Vorsorge, z. B. durch Unterstützung bei der Entwicklung schulischer Krisen- und Sicherheitskonzepte, im Krisenfall z. B. durch notfallpsychologische Unterstützung oder durch Gefährdungseinschätzung bei Gewaltdrohungen – gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit der Polizei – sowie im Bereich der Nachsorge, z. B. durch Nachbetreuung von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. KIBBS ist flächendeckend in Bayern im Einsatz. Die Anforderung eines KIBBS-Teams erfolgt im Krisenfall durch die Schulleitung der betroffenen Schule selbst direkt beim zuständigen Regionalkoordinator oder bei der örtlich zuständigen Schulaufsicht, die dann den Regionalkoordinator bzw. bei dessen Verhinderung die Staatliche Schulberatungsstelle informiert.

Gewaltfreies, soziales Lernen gehört in Bayern genauso wie die Werteerziehung zu den schulart- und fächerübergreifenden Bildungs- und Erziehungszielen. Die schulart- und fächerübergreifenden Bildungs- und Erziehungsziele beschreiben entsprechende Themenbereiche, denen die Schülerinnen und Schüler in der Schule sowohl im Fachunterricht als auch in fächerverbindenden Projekten und im Schulleben begegnen.

Die Prävention und frühzeitige Analyse von Gefährdungssituationen an Schulen ist dem bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus ein zentrales Anliegen. Ziel der Prävention ist vor allem die Förderung der Selbst- und Sozialkompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler. Die Ausbildung und Erziehung von jungen Menschen mit einem gefestigten Selbstkonzept und die Begleitung und Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung sind äußerst wichtig und können präventiv wirken.

In Ergänzung zum Unterricht stehen den bayerischen Schulen vielfältige landesweite und regionale Präventionsprogramme zur Verfügung. Sie wirken auf der individuellen Schülerebene (z. B. Werteerziehung), der Klassenebene (z. B. PIT, Faustlos, Lions Quest) sowie der Schulebene (z. B. Streitschlichter). In dem Programm „Schule als Lebensraum – ohne Mobbing!“, das an den Staatlichen Schulberatungsstellen koordiniert wird, werden Schulen beispielsweise seit 2010/2011 dabei unterstützt, Mobbing vorzubeugen und bei Mobbingvorfällen kompetent Maßnahmen zu ergreifen.

Neben den Lehrkräften als erste Ansprechpartner sind Schulpsychologinnen und -psychologen und Beratungslehrkräfte besonders qualifiziert und dienen in einem flächenwirksam angelegten Netz allen Schülerinnen und Schülern und deren Erziehungsberechtigten – z. B. bei Vorfällen in Verbindung mit Gewalt und Mobbing – als Ansprechpartner ihres Vertrauens an den Schulen vor Ort. Überdies verfügt jeder Regierungsbezirk über eine Staatliche Schulberatungsstelle, in der erfahrene Schulpsychologinnen und -psychologen und Beratungslehrkräfte für Fragen und bei Problemen im schulischen Kontext zur Verfügung stehen. An über 1200 Einsatzorten besteht darüber hinaus durch die Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) das Angebot der Einzelfallhilfe für sozial benachteiligte junge Menschen.

Das Programm „Schule öffnet sich“ stärkt seit dem Schuljahr 2018/2019 die Schulen erstmals durch die Einführung von Schulsozialpädagogen als staatliches Schulpersonal. Die Aufgabe der Schulsozialpädagogen ist die gruppenbezogene Präventionsarbeit im Rahmen der schulischen Wertebildung und Persönlichkeitsentwicklung, die auch der Vorbeugung von Mobbingvorfällen dient. Gleichzeitig findet auch ein Ausbau der Schulpsychologie statt.

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