22.06.2018 - 11:03 Uhr
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Häufig gestellte Fragen - FAQ

Das neue Onetz verändert sich kontinuierlich - auch aufgrund Ihrer Rückmeldungen. Doch es gibt ein paar grundlegende Funktionen, die wir an dieser Stelle erläutern wollen.

von tow Kontakt Profil

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Wie finde ich weitere Artikel aus meiner Region/aus meinem Ort?

Auf jeder Seite gibt es horizontal wischbare/klickbare Bereiche mit weiteren Artikeln. Zudem finden Sie auf jeder Regions- bzw. Ortsseite einen Link ins Archiv "Weitere Meldungen".

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Kommentare

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Marion Ziegler

Zum Artikel "Nicht vermittelbar"
Der Artikel hat mich wütend gemacht. Sicherlich werden beide Seiten Ihre Gründe haben, aber leidtragende ist und bleibt Füli!
Ich verstehe nicht, warum man Füli nicht eine Chance gibt. Füli sei nicht vermittelbar weil nicht sozialisierbar. Was heißt das? Alles und eigentlich nichts. Im Tierheim weiß sie wer der Chef ist. Toll, das lernt sie auch in einer eigenen Familie. Eine Chance hat jeder verdient. Und die potentielle Adoptantin weiß bei Füli, auf was sie sich einlässt. Sie kennt den Hund und würde auch mit einer Hundetrainerin an Füli arbeiten. Und dass spricht doch dafür, einen Versuch in Angriff zu nehmen. Natürlich ist Füli wie auch ihre Artgenossen aus dem Tierheim und aus dem Ausland anders als die kleinen süßen Welpen vom Züchter. Bei diesen Hunden muss man sich das Vertrauen ganz langsam und konsequent erarbeiten und man darf sie nicht überfordern. Ich habe selber zwei Hunde aus dem Ausland (Spanien und Rumänien) und ja, sie haben ihre Eigenheiten und die kennt man und mit denen weiß man umzugehen. Gerade das macht sie aus.
Warum verwehrt man Füli und Fr. Liebl einen Versuch? Warum spricht man davon, dass Füli nicht an das Halsband gewöhnt ist? Sie nie mit dem Auto gefahren ist. Das sind Dinge, die nicht gegen eine Adoption sprechen. Eigentlich frage ich mich eher, wie wurde Füli bisher spazieren geführt, wenn nicht mit Halsband oder Brustgeschirr? Macht der Tierarzt immer Hausbesuche?
Leider werden die Hunde zu schnell als nicht vermittelbar abgetan, dabei brauchen viele nur eine konsequente Erziehung, Beschäftigung und Zuneigung. Auch wenn sie aus dem Ausland kommen. Gerade diese Fellnasen sind die dankbarsten. Ich habe zwei.
Warum setzt man sich nicht gemeinsam an einen Tisch und überlegt wie man die Adoption versuchen könnte. Vielleicht holt man sich mal Unterstützung von einem Team einer DOGS Hundeschule (Regensburg, Bayreuth,...), man geht gemeinsam die Eigenheiten von Füli durch und welche Möglichkeiten es für diese gibt. Man arbeitet gemeinsam an einer Lösung für alle und für Füli.
Schade, dass man sich jetzt mit Klagen und Rechtsanwalt droht. Füli bringt das gar nichts. Und die Vorurteile bleiben für beide Seiten bestehen. Sehr schade

04.09.2018

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