Erneut war das Feuerwehrhaus voll belegt. Nach dem Bericht des Zweiten Bürgermeisters Josef Hecht (wir berichteten) kamen die Bürger zu Wort. Zunächst ging es um die Forderungen der Gemeinde gegenüber den beteiligten Kommunen der Natuerlebnisbad GmbH. Hier konnte bis zum Jahr 2017 mittlerweile alles abgerechnet werden, die Vorlage der GmbH-Bilanz 2018 steht hingegen noch aus, berichtete Kämmerer Thomas Kaufmann. Da die Gemeinde Kirchenpingarten will die GmbH verlassen möchte, werde derzeit geklärt, unter welchen Auflagen dies möglich ist.
Eine weitere Frage richtete sich - wie jedes Jahr - nach dem Erhalt des Skilifts und ab welchem Zeitpunkt mit dessen Aufgabe zu rechnen sei. Der Dank der Gemeinde galt hier vor allem den Förderverein Tannenberg um Ludwig Melzner. Dieser meinte dann auch: Wenn aber einmal eine größere Reparatur anstehen sollte, beispielsweise bei der Antriebseinheit, müsse jeweils von Fall zu Fall entschieden werden. Derzeit hofft er aber erst einmal auf Schnee und einen erfolgreichen Saisonstart.
Einen breiteren Raum nahmen Fragen zu einen möglichen Beitritt zur Verwaltungsgemeinschaft Kemnath sowie einem Rathausneubau ein. Hier sei bisher noch nichts festzementiert, betonte Josef Hecht. Der Umzug der Verwaltung in die Container werde vermutlich noch bis Ende des Jahres dauern.
Auch die 2020 beginnende Quellen- sowie die Straßensanierungen wurden diskutiert. Neben Geschwindigkeitsbegrenzungen und Fahrbahnpoller war die geplante Bushaltestelle in Schadersberg, die auch eine Baxi-Haltestelle werden soll, Thema. Weiter hatte ein Bürger einen Verbesserungsvorschlag für die Ampel am Kindergarten parat, dessen Umsetzung geprüft wird.













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