Diakon Fabian Endruweit von der evangelischen Kirchengemeinde reichte zusammen mit dem katholischen Pastoralreferenten Maximilian Pravida in der Simultankirche das Friedenslicht an die Gläubigen weiter. Es wurde mit einem Flugzeug von Betlehem nach Wien transportiert, nachdem es in der Geburtsgrotte in Jerusalem entzündet worden war. Von Wien brachten Pfadfinder am dritten Adventssonntag das Licht nach Deutschland. "Es steht für Hoffnung auf Frieden", hob Endruweit hervor und Pravida meinte: "Der Friede allein versöhnt und soll in unserem Herzen Ruhe finden." In einem Fußmarsch wurde das Licht in Laternen nach Vohenstrauß getragen und steht in den Stadtkirchen zur Abholung bereit. Jugendliche empfingen die Fußgruppe auf dem Kirchenvorplatz mit Glühwein, heißem Tee und Würstchen.
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