Im Juni hat sich die Schule auf Initiative der Schulleitung, Doris Bodensteiner, und des Jugendsozialarbeiters, Michael Simmerl, bei dem Aufruf des Vereins „Mehr Zeit für Kinder“ und des „ZNL Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben“ beworben.
Den Zuschlag hat die Schule erhalten; seitdem sind mehrere Pakete mit bekannten Brett- und Gesellschaftsspielen eingetroffen. In den kommenden Wochen werden die Spiele den Schülern vorgestellt.
Nach Einrichtung einer Spielecke soll auch die Möglichkeit bestehen, dass sich sowohl Klassen als auch einzelne Schüler Spiele ausleihen können. Hintergrund des Projektes sind die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung. Sie zeigen, dass aktive Erfahrungen mit haptischen und visuellen Reizen, wie sie das klassisches Spielzeug bietet, förderlicher sind als die passive Erfahrungsvermittlung, wie sie durch das Fernsehen stattfindet.













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