Amberg
26.05.2026 - 07:38 Uhr

14. Amberger Kunstsymposium „Limbo“ im ehemaligen Stadtarchiv

30. Mai bis 7. Juni, 16 Uhr: Das 14. Amberger Kunstsymposium „Limbo“ bietet einen kreativen Freiraum für Künstlerinnen und Künstler. Besucher können die Entstehung der Werke live miterleben.

Teilnehmende Künstler des Amberger Kunstsymposiums 2026. Bild: Philipp Gehringer
Teilnehmende Künstler des Amberger Kunstsymposiums 2026.
  • Was: 14. Amberger Kunstsymposium „Limbo“
  • Wann: 30. Mai bis 7. Juni 16 Uhr
  • Wo: Ehemaliges Stadtarchiv, Zeughausstraße 1, Amberg

Das 14. Amberger Kunstsymposium steht unter dem Titel „Limbo“ und findet vom 30. Mai bis 7. Juni 2026 im ehemaligen Stadtarchiv in Amberg statt. Der Begriff „Limbo“ steht sinnbildlich für Zwischenräume, Übergänge und Zustände des Ungewissen – ein Spannungsfeld, das die teilnehmenden Kunstschaffenden auf ganz unterschiedliche Weise interpretieren werden.

Besucher können sich auf Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Installation, Performance sowie aus weiteren experimentellen Ausdrucksformen freuen. Das Symposium versteht sich als kreativer Freiraum, der den Teilnehmern ermöglicht, ihren künstlerischen Ausdruck durch Kooperation, Materialerkundung, Diskurs und gegenseitige Inspiration zu vertiefen und experimentell zu erweitern.

Insgesamt beteiligen sich neun Künstlerinnen und Künstler, darunter auch in diesem Jahr wieder zwei Gastkünstler: Christine Nikol und Björn Knorr. Ab Dienstag, 2. Juni, haben Interessierte täglich von 16 bis 18 Uhr die Möglichkeit, die Entstehung der Kunstwerke live mitzuerleben und mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen.

Die während der Symposiumswoche entstandenen Arbeiten werden im Rahmen eines Kunstfestes präsentiert: am Samstag, 6. Juni, ab 18 Uhr mit Präsentation und Musik sowie am Sonntag, 7. Juni, ab 14 Uhr. Das Symposium ist ehrenamtlich organisiert und bietet ein kostenloses Kunst- und Kulturerlebnis für Familien und Interessierte in der Ferienzeit.

Eintritt frei. Gefördert durch die Stadtwerke Amberg, die Stadt Amberg, die Sparkasse Amberg-Sulzbach, den AKT und Familie Ruttmann.

Diese Meldung ist mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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