Seit Jahren ist es dem Ammersrichter Kirwaverein ein großes Anliegen, einen Teil des Erlöses seiner dreitägigen Kirwa an die Kindertagesstätte und an die Schule für Lernspielsachen und Sportgeräte zu spenden. Die Kinder wiederum sorgen mit Musik, Gesang und Tanz nach gutem Brauch für beste Unterhaltung am Kirwamontag. Corona-bedingt musste nun schon das zweite Jahr die Feier ausfallen. Doch der Kirwaverein ging neue Wege, um die kleinen Ammersrichter trotz Ausnahmesituation zu unterstützen. Mit dem Kirwa-Lauf fand sich eine Möglichkeit, doppelt Gutes zu tun: Mit der Bewegung an der frischen Luft für den eigenen Körper und mit dem Startgeld für den Kindergarten.
An einem vorgegebenen Tag legte jeder Teilnehmer eine Strecke seiner Wahl zurück. 69 Läufer waren dabei und so kamen 300 Euro zusammen. Die Spende überreichte der Zweite Vorsitzende von „KirwAri“, Philipp Müller, an die Leiterin der Kindertagesstätte St. Konrad, Elisabeth Gromes. Bei ihr war die Freude groß, denn das beliebte Trampolin der Einrichtung müsse erneuert werden, was mit diesem Geld nun möglich sei.

















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