Amberg
23.10.2026 - 15:42 Uhr

8000 Euro für die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach

Die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach erhält eine Spende von 8000 Euro von der Grammer AG. Die Mittel helfen dabei, krebskranke Kinder und ihre Familien in der Region zu unterstützen.

Die Vorsitzenden der Selbsthilfegruppe, Petra Waldhauser (Dritte von links), freut sich über die Spende der Grammer AG. Bild: gri
Die Vorsitzenden der Selbsthilfegruppe, Petra Waldhauser (Dritte von links), freut sich über die Spende der Grammer AG.

Eine Krebserkrankung stellt Familien vor große Herausforderungen. Die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach bietet betroffenen Familien Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung und setzt sich dafür ein, ihnen in dieser schwierigen Zeit zur Seite zu stehen. Jetzt erhält die Selbsthilfegruppe insgesamt 8000 Euro aus dem Hause Grammer. Mit der Spende kann der Verein seine Arbeit weiter ausbauen und konkrete Angebote für betroffene Kinder und Familien ermöglichen.

Die Spendensumme entstand im Rahmen des Grammer-Fests am 19. September 2026. Das Benefizturnier „Wir kicken für kleine Helden“ brachte 4000 Euro ein. Die Grammer AG verdoppelte den Betrag auf insgesamt 8000 Euro. „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Unterstützung“, sagt die Vorsitzende der Selbsthilfegruppe, Petra Waldhauser. „Die 8000 Euro geben uns zusätzlichen Handlungsspielraum, um für die betroffenen Kinder und ihre Familien da zu sein und dort zu helfen, wo Unterstützung gebraucht wird.“

Bei der offiziellen Spendenübergabe überreichten Holger Theiss, Schirmherr des Grammer-Betriebsfestes 2026, Judith Uhlmann, Betriebsrätin, Michael Weber, Mitorganisator des Grammer-Fests, und Katerina Koch, Pressesprecherin, den Spendenscheck an Petra Waldhauser und Kathrin Hoffmann von der Selbsthilfegruppe.

Die Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach leistet seit ihrer Gründung im Jahr 2003 eine unverzichtbare Arbeit für betroffene Familien in der Region. Der Verein wird komplett ehrenamtlich geführt und finanziert seine Hilfen ausschließlich über Spenden. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, an Krebs erkrankte Kinder, deren Geschwister und die Eltern in dieser extremen Ausnahmesituation psychosozial und praktisch zu begleiten. Die Betreuung erstreckt sich auf Familien, deren Kinder in den spezialisierten Kinderonkologien in Regensburg, Nürnberg und Erlangen behandelt werden.

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