Amberg
10.05.2024 - 19:19 Uhr

Amberg lässt ab 13. Mai Köder für Ratten auslegen

Eine kleine Ratte (Rattus rattus) frisst Abfall. Damit die Tiere nicht überhand nehmen, beginnt am Montag, 13. Mai, in Amberg wieder eine Rattenbekämpfungsaktion der Stadt. Symbolbild: Arno Burgi/dpa
Eine kleine Ratte (Rattus rattus) frisst Abfall. Damit die Tiere nicht überhand nehmen, beginnt am Montag, 13. Mai, in Amberg wieder eine Rattenbekämpfungsaktion der Stadt.

Amberg bekämpft Ratten im Stadtgebiet: Von Montag, 13. Mai, bis einschließlich Freitag, 17. Mai, läuft eine entsprechende Aktion. "Zweimal pro Jahr, jeweils im Frühjahr und Herbst, wird in Amberg eine derartige Maßnahme durchgeführt, um die Zahl der lästigen Nager möglichst einzudämmen", heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Rathaus. Die weist darauf hin, dass die Bürger dazu verpflichtet seien, "einen möglicherweise in ihrem Privatbereich festgestellten Rattenbefall zu melden".

Ist ein Grundstück oder Gebäude betroffen, wird es in die allgemeine Bekämpfungsaktion der Stadt mit einbezogen. Meldungen nimmt das Amt für Ordnung und Umwelt (Herrnstraße 1-3, 2. Stock, Zimmer 206/207) während des Aktionszeitraums unter Telefon 09621/10-1306 oder 10-1360 entgegen.

Auch wenn nach dem Auslegen der Köder erneut Rattenbefall auftritt, muss das Amt unverzüglich verständigt werden. Wenn es erforderlich ist, müssen die Rattenbekämpfer sämtliche Grundstücke und Gebäude zugänglich gemacht werden, heißt es in der Info der Stadt. "Ebenso müssen verschlossene Behälter geöffnet, Untersuchungen erlaubt und Auskünfte erteilt werden." Bei der Aktion würden nur Rattenbekämpfungsmittel verwendet, die die Biologische Bundesanstalt in Braunschweig geprüft und zugelassen hat. Trotzdem müssten die beauftragten Rattenbekämpfer und Grundstücksbesitzer dafür sorgen, dass "keinesfalls Menschen oder Tiere gefährdet beziehungsweise in ihrer Gesundheit beeinträchtigt werden können".

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.