Amberg
18.03.2026 - 10:46 Uhr

Amberger CSU diskutiert bei Frühschoppen in Raigering mit Vereinsvertretern

Über 80 Vereinsvertreter sind der Einladung der CSU Amberg zum ersten Vereine-Frühschoppen in Raigering gefolgt. Der Austausch zwischen Politik und Ehrenamt stand im Mittelpunkt.

Der CSU-Kreisverband Amberg und Oberbürgermeisterkandidat Stefan Ott haben zum ersten Vereine-Frühschoppen nach Raigering eingeladen. Über 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Amberger Vereinen nahmen an der Veranstaltung teil. Gemeinsam mit Generalsekretär Martin Huber, den örtlichen Mandatsträgern, darunter Bundestagsabgeordnete Susanne Hierl, Landtagsabgeordneter Harald Schwartz, Bezirksrat und Bürgermeister Martin Preuß, und Stadträten stand der direkte Austausch mit den Vereinen im Mittelpunkt, heißt es in einer Pressemitteilung der CSU.

Mit der Veranstaltung löste Stefan Ott nach Angaben der Amberger CSU ein erstes Wahlversprechen ein, das er im Wahlkampf gegeben habe: "den direkten Dialog mit den Amberger Vereinen zu suchen und eine Plattform für regelmäßige Gespräche zu schaffen". CSU-Kreisvorsitzende Susanne Herding zeigte sich laut Pressemitteilung erfreut über die große Resonanz und den intensiven Austausch vor Ort.

"Herzstück unserer Stadtgesellschaft"

Die CSU zitiert Stefan Ott mit seinem Eingangsstatement, in dem er die zentrale Rolle der Vereine für die Stadt betont habe: „Unsere Vereine sind das Herzstück unserer Stadtgesellschaft. Sie schaffen Gemeinschaft, fördern Zusammenhalt und machen Amberg lebendig. Deshalb ist mir der direkte Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort besonders wichtig.“ Bei einer Portion „Sauernen“ und Getränken hätten die Vereinsverantwortlichen im "Sparta 300" über aktuelle Herausforderungen, Wünsche und Ideen für das Amberger Vereinsleben gesprochen. Der Frühschoppen sollte bewusst eine Plattform für offene Gespräche zwischen Politik und Ehrenamt bieten, so die CSU weiter in ihrer Mitteilung.

Auch Generalsekretär Martin Huber habe das Engagement der Ehrenamtlichen gewürdigt: „Das Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. Was in den Vereinen geleistet wird, ist unbezahlbar – und verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch gute politische Rahmenbedingungen.“ Die Veranstalter zeigten sich nach eigenen Angaben am Ende sehr zufrieden mit der großen Resonanz. Der rege Austausch habe deutlich gemacht, wie wichtig das Ehrenamt für das gesellschaftliche Leben in Amberg sei – und wie wertvoll der direkte Dialog zwischen Politik und Vereinen bleibe.

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