Ein 22-jähriger Amberger meldete sich auf einer Onlineplattform für Computerspiele an und staunte nicht schlecht über die Rechnung, obwohl der Dienst als kostenlos angepriesen wurde. 395,88 Euro sollte er auf ein Konto in Großbritannien überweisen, was er aber nicht tat. Stattdessen wandte er sich an die Polizei, die wegen versuchten Trickbetrug strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen hat.















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