Die Ambergerin Johanna Christina Radu ist mit dem „Weißen Engel“ ausgezeichnet worden. Diese Ehrung erhielt sie für ihr langjähriges und herausragendes ehrenamtliches Engagement im Pflegebereich und in der Selbsthilfe. Die Auszeichnung wurde ihr am Donnerstag, 9. Juli, von der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, in einer Feierstunde in Regensburg überreicht, wie die Stadt Amberg mitteilt.
Einsatz für die Gemeinschaft
Der „Weiße Engel“ ist eine der höchsten Anerkennungen des Freistaats Bayern für ehrenamtliches Engagement im Gesundheits-, Pflege- oder Präventionsbereich. Jährlich wird er an maximal 70 Persönlichkeiten verliehen. Die Stadt Amberg schreibt: "Johanna Christina Radu erhielt die Auszeichnung für ihren langjährigen selbstlosen Einsatz bei der Pflege ihrer Mutter, ihrer Schwiegermutter und ihres Ehemanns sowie für die Gründung der Selbsthilfegruppe „Inkomplette Querschnittlähmung Amberg-Sulzbach-Weiden“ im Jahr 2008, nachdem ihr Ehemann Viktor Radu im Jahr zuvor selbst die seltene Diagnose einer inkompletten Querschnittlähmung erhalten hatte. Aus eigener Betroffenheit heraus schuf sie damit eine wichtige Anlaufstelle für Menschen mit ähnlichen Schicksalen und deren Angehörige."
In diesem Jahr wurden insgesamt acht Persönlichkeiten aus der Oberpfalz mit dem „Weißen Engel“ geehrt. Die Zweite Bürgermeisterin von Amberg, Birgit Fruth, gratulierte Johanna Christina Radu in Regensburg im Namen des Oberbürgermeisters Michael Fritz zu dieser besonderen Auszeichnung und dankte ihr für ihren unermüdlichen Einsatz.
Diese Meldung basiert auf Informationen der Stadt Amberg und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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