Um einen möglichen Mangel an ambitionierten Nachwuchssportlern brauchen sich Amberg und seine Schulen nicht zu sorgen. Im Gegenteil. Im Vergleich zum Vorjahr kam sogar noch eine weitere Sportart bei der Ehrung dazu - künstlerischer Tanz.
Bürgermeisterin Brigitte Netta war am Freitagvormittag im ACC voll des Lobes: "Beim Sport geht es um Einsatz, Durchhaltevermögen und um ein faires Miteinander. Werte, die auch im Alltag eine große Rolle spielen." In den zwei folgenden Stunden, in denen die Schüler vom Unterricht befreit waren, begleitete Schul- und Sportreferent Wolfgang Dersch das Publikum und die Geehrte durch den Vormittag. Dabei rief er jeden Sportler einzeln auf, um alle auf die Bühne zu holen und ihnen Medaillen zu übergeben. Viele der Jugendlichen seien auch in Vereinen aktiv - und auch dort erfolgreich. Manche trainieren drei- bis viermal pro Woche, wenn es in der Lernphase nicht zu stressig wird. Regelmäßiges Training war aber besonders bei den Schülern des Gregor-Mendel-Gymnasiums im Beachvolleyball angesagt, die bei den bayerischen Meisterschaften auf den zweiten Rang kamen. Eine bessere Platzierung von Amberger Schulsportlern gab es 2018 nicht.
Die von Matthias Harbauer betreuten Beachvolleyballer setzten sich für nächstes Jahr zum Ziel, als bayerischer Meister nach Berlin zu fahren. Auch die Eisschnellläufer der Schönwerth-Realschule hatten sich mit drei von vier Teams für die bayerischen Meisterschaften qualifiziert.
Nachwuchs-Footballer der Mad Bulldogs und die Vertikaltuch-Artistinnen des SV Freudenberg rundeten das Programm ab.


















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